Appeal Against Psychiatric Confinement: Mootness Doctrine Applied
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a compulsory detention in a psychiatric clinic, initiated by an individual against the decision of a local psychiatric appeals commission. The individual had challenged the commission's ruling, which upheld their continued detention based on legal provisions. However, by the time the federal tribunal received the complaint, the individual's detention had already ended, leading to the conclusion that the appeal was moot. Consequently, the court determined that the case could not proceed as it was no longer relevant, resulting in the dismissal of the complaint without any court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 397a ZGB, Art. 71 BGG, Art. 72 BZP, Art. 32 Abs. 2 BGG; Appeal Against Psychiatric Confinement: Mootness Doctrine Applied: The individual had challenged the commission's ruling, which upheld their continued detention based on legal provisions. However, by the time the federal tribunal received the complaint, the individual's detention had already ended, leading to the conclusion that the appeal was moot. Consequently, the court determined that the case could not proceed as it was no longer relevant, resulting in the dismissal of the complaint without any court fees.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited to confirm the President's competence to dismiss the proceedings as moot.
Cited in conjunction with Art. 72 BZP for dismissing the appeal as moot based on the termination of the restrictive measure.
Cited in conjunction with Art. 71 BGG for dismissing the appeal as moot based on the termination of the restrictive measure.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_205/2007 /blb
Verfügung vom 7. Juni 2007
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt,
St. Alban-Vorstadt 25, Postfach, 4001 Basel.
Gegenstand
Fürsorgerische Freiheitsentziehung,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 24. April 2007 der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt.
Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG vom 27. April 2007 (Eingang beim Bundesgericht: 8. Mai 2007) gegen den Entscheid vom 24. April 2007 der Psychiatrie-Rekurskommission, die einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen seine (gestützt auf Art. 397a ZGB angeordnete) Zurückbehaltung in der Klinik K.________ abgewiesen und die ärztliche Klinikleitung ermächtigt hat, den Beschwerdeführer (auf Grund des Entscheids vom 24. April 2007) längstens bis zum 15. Mai 2007 in der Klinik zurückzubehalten,
in die (unbeantwortet gebliebene) Aufforderung vom 23. Mai 2007 des Abteilungspräsidenten an den Beschwerdeführer und die Psychiatrie-Rekurskommission, zur Frage der Gegenstandslosigkeit innert 5 Tagen Stellung zu nehmen, ansonst das Bundesgericht das Verfahren ohne Weiteres abschreibe,
in Erwägung,
dass die im angefochtenen Entscheid vom 24. April 2007 bestätigte fürsorgerische Freiheitsentziehung am 15. Mai 2007 beendet worden ist,
dass sich somit der Beschwerdeführer, wenn er sich im heutigen Zeitpunkt überhaupt noch in der Klinik befinden sollte, jedenfalls nicht mehr auf Grund des Entscheids vom 24. April 2007 dort aufhält,
dass daher die gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegenstandslos geworden und das Verfahren in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP abzuschreiben ist,
dass keine Gerichtsgebühr erhoben wird,
dass die Verfahrensabschreibung in die Zuständigkeit des Abteilungspräsidenten fällt ( Art. 32 Abs. 2 BGG ),
verfügt:
1. Das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2. Es wird keine Gerichtsgebühr erhoben.
3. Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer und der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. Juni 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: