Federal Tribunal Refuses to Hear Appeal Due to Untimely Advance Payment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the appellant filed a complaint regarding the confiscation of assets. The legal proceedings followed a decision by the Obergericht des Kantons Zürich, which had dismissed the appellant's requests for installment payment and legal aid due to the perceived lack of merit in the appeal. The appellant was subsequently instructed to pay a court fee as a condition for the proceedings, which he failed to do within the stipulated deadline. Consequently, the case was not accepted for review due to the late payment of the court fee, resulting in the appellant being required to cover the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Tribunal Refuses to Hear Appeal Due to Untimely Advance Payment: The legal proceedings followed a decision by the Obergericht des Kantons Zürich, which had dismissed the appellant's requests for installment payment and legal aid due to the perceived lack of merit in the appeal. The appellant was subsequently instructed to pay a court fee as a condition for the proceedings, which he failed to do within the stipulated deadline. Consequently, the case was not accepted for review due to the late payment of the court fee, resulting in the appellant being required to cover the court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on this procedural provision due to failure to pay the cost deposit on time.
This provision was cited in the reasoning regarding the warning about non-admission due to failure to pay the cost deposit.
The appellant was ordered to pay the court costs based on this provision.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_204/2008/bnm
Urteil vom 28. Mai 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
1. Kanton Zürich, vertreten durch Kanton Zürich, dieser vertreten durch das Obergericht, Zentrales Inkasso, Thurgauerstrasse 56, 8050 Zürich,
2. Betreibungsamt A.________.
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Wegnahme von Verwertungsgegenständen.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. März 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. März 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (seine Gesuche um Ratenzahlung und um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisender) Verfügung vom 8. Mai 2008 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 3. April 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 14. Mai 2008 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss erst am 22. Mai 2008 am Postschalter und damit nach der am 19. Mai 2008 (Montag) ablaufenden Nachfrist bezahlt hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. Mai 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Füllemann