Patient Appeal Against Involuntary Commitment Dismissed for Inadequate Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Court of Appeal of the Canton of Bern concerning the involuntary civil commitment of an individual to a psychiatric center. The individual challenged the court's ruling that upheld their forced hospitalization based on medical assessments indicating a lack of insight into their illness and the risk of self-harm if treatment was not administered. The individual subsequently filed a complaint to the Swiss Federal Tribunal, which reviewed whether the complaint met the necessary legal requirements for consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Patient Appeal Against Involuntary Commitment Dismissed for Inadequate Substantiation: The individual challenged the court's ruling that upheld their forced hospitalization based on medical assessments indicating a lack of insight into their illness and the risk of self-harm if treatment was not administered. The individual subsequently filed a complaint to the Swiss Federal Tribunal, which reviewed whether the complaint met the necessary legal requirements for consideration.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertApplied to use the simplified procedure because the appeal was not admitted.
The appeal was dismissed because it lacked the required justification.
The decision states that no judicial fee should be levied (this article usually governs costs, although the text explicitly states 'keine Gerichtskosten erhoben werden' and implicitly refers to cost allocation rules where applicable, though for non-admission, the specific rule for costs in such cases might be followed).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_202/2014
Urteil vom 12. März 2014
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Dr. med. Y.________.
Gegenstand
Fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG (Postaufgabe: 11. März 2014) gegen den Entscheid vom 20. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen seine (am 6. Februar 2014 gestützt auf Art. 426/429 ZGB ärztlich angeordnete) fürsorgerische Unterbringung im Psychiatriezentrum A.________ abgewiesen und festgestellt hat, dass die Massnahmefrist am 19. März 2014 ablaufe,
in Erwägung,
dass das Obergericht (nach Anhörung des Beschwerdeführers und auf Grund ärztlicher Berichte) erwog, der seit Jahren an ... leidende, im Zustand ... eingewiesene Beschwerdeführer müsse mangels Krankheitseinsicht stationär behandelt werden, weil er sonst die Medikamente absetzen und erneut sich selbst gefährden würde,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht (trotz einlässlicher Rechtsmittelbelehrung sowohl im obergerichtlichen Entscheid wie auch im bundesgerichtlichen Präsidialschreiben vom 3. März 2014) nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 20. Februar 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, Dr. med. Y.________ und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. März 2014
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann