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5A_202/2014 KI-generiert

Patient Appeal Against Involuntary Commitment Dismissed for Inadequate Substantiation

Geschäftsnummer 5A_202/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a decision made by the Court of Appeal of the Canton of Bern concerning the involuntary civil commitment of an individual to a psychiatric center. The individual challenged the court's ruling that upheld their forced hospitalization based on medical assessments indicating a lack of insight into their illness and the risk of self-harm if treatment was not administered. The individual subsequently filed a complaint to the Swiss Federal Tribunal, which reviewed whether the complaint met the necessary legal requirements for consideration.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Patient Appeal Against Involuntary Commitment Dismissed for Inadequate Substantiation: The individual challenged the court's ruling that upheld their forced hospitalization based on medical assessments indicating a lack of insight into their illness and the risk of self-harm if treatment was not administered. The individual subsequently filed a complaint to the Swiss Federal Tribunal, which reviewed whether the complaint met the necessary legal requirements for consideration.

Schlagwörter

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psychische Erkrankung Beschwerdelegitimation verfassungsmässige Anforderung fristlose Entlassung begründeter Entscheid Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 BGG

Applied to use the simplified procedure because the appeal was not admitted.

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed because it lacked the required justification.

Art. 66 al. 1 LTF

The decision states that no judicial fee should be levied (this article usually governs costs, although the text explicitly states 'keine Gerichtskosten erhoben werden' and implicitly refers to cost allocation rules where applicable, though for non-admission, the specific rule for costs in such cases might be followed).

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_202/2014

Urteil vom 12. März 2014

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter von Werdt, Präsident,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Dr. med. Y.________.

Gegenstand

Fürsorgerische Unterbringung,

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).

Nach Einsicht

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG (Postaufgabe: 11. März 2014) gegen den Entscheid vom 20. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen seine (am 6. Februar 2014 gestützt auf Art. 426/429 ZGB ärztlich angeordnete) fürsorgerische Unterbringung im Psychiatriezentrum A.________ abgewiesen und festgestellt hat, dass die Massnahmefrist am 19. März 2014 ablaufe,

in Erwägung,

dass das Obergericht (nach Anhörung des Beschwerdeführers und auf Grund ärztlicher Berichte) erwog, der seit Jahren an ... leidende, im Zustand ... eingewiesene Beschwerdeführer müsse mangels Krankheitseinsicht stationär behandelt werden, weil er sonst die Medikamente absetzen und erneut sich selbst gefährden würde,

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht (trotz einlässlicher Rechtsmittelbelehrung sowohl im obergerichtlichen Entscheid wie auch im bundesgerichtlichen Präsidialschreiben vom 3. März 2014) nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht,

dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 20. Februar 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,

dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass keine Gerichtskosten erhoben werden,

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, Dr. med. Y.________ und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 12. März 2014

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: von Werdt

Der Gerichtsschreiber: Füllemann