Admissibility of Appeal Due to Non-Payment of Security Deposit
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Federal Tribunal concerning the execution of a seizure by a bailiff, as per the decision made by the Cantonal Court. The complainant failed to pay a required court fee of 1,000 francs by the stipulated deadline, despite being warned of the consequences. Consequently, the Federal Tribunal ruled to not consider the complaint due to the lack of payment and further indicated that even if the fee had been paid on time, the complaint would not have been admissible due to insufficient justification and potential abuse of the legal process.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG; Admissibility of Appeal Due to Non-Payment of Security Deposit: The complainant failed to pay a required court fee of 1,000 francs by the stipulated deadline, despite being warned of the consequences. Consequently, the Federal Tribunal ruled to not consider the complaint due to the lack of payment and further indicated that even if the fee had been paid on time, the complaint would not have been admissible due to insufficient justification and potential abuse of the legal process.
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KI-generiertCited in the reasoning (leading to cost imposition) indicating that the appeal lacked sufficient substantiation.
Cited as an alternative reason why the appeal would not have been considered, even if the deposit had been paid, due to abusive nature.
Cited for the procedural basis of the decision not to proceed with the appeal due to the procedural defect (non-payment of deposit).
Cited in the reasoning (leading to cost imposition) indicating that the appeal lacked sufficient substantiation.
Cited as the basis for not entering the appeal due to failure to pay the cost deposit after being granted an extension.
Cited to impose the court costs on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_19/2007/bnm
Verfügung vom 30. März 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonsgericht Freiburg (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer als kantonale Aufsichtsbehörde), Rathausplatz 2A, Postfach 56, 1702 Fribourg.
Gegenstand
Betreten einer Örtlichkeit durch den Betreibungsbeamten zwecks Vollzugs einer Pfändung.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 24. Januar 2007 des Kantonsgerichts Freiburg.
Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg vom 24. Januar 2007,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 6. März 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 13. Februar 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 14. März 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdeführer kostenpflichtig ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) sowie darauf hingewiesen wird, dass auf die Beschwerde (mangels einer Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Begründung und ausserdem wegen Missbräuchlichkeit im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG ) auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden wäre und dass sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen,
verfügt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, dem Kantonsgericht Freiburg und dem Betreibungsamt A.________ schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 30. März 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: