Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_189/2020 KI-generiert

Appeal against Maintenance of Curatorship Denied for Insufficient Legal Challenge

Geschäftsnummer 5A_189/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerns an individual who was placed under a representation guardianship with asset management due to severe disturbances resulting in multiple instances of protective custody. On April 1, 2019, the individual requested the termination of this guardianship, but the request was denied by the Child and Adult Protection Authority (KESB) of the Solothurn region on August 29, 2019. The individual then appealed to the Administrative Court of the Canton of Solothurn, which also dismissed the complaint on March 4, 2020. Subsequently, the individual appealed to the Swiss Federal Tribunal, seeking a reassessment and revocation of the guardianship. The situation remains unresolved pending the Federal Tribunal's decision.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal against Maintenance of Curatorship Denied for Insufficient Legal Challenge: On April 1, 2019, the individual requested the termination of this guardianship, but the request was denied by the Child and Adult Protection Authority (KESB) of the Solothurn region on August 29, 2019. The individual then appealed to the Administrative Court of the Canton of Solothurn, which also dismissed the complaint on March 4, 2020. Subsequently, the individual appealed to the Swiss Federal Tribunal, seeking a reassessment and revocation of the guardianship. The situation remains unresolved pending the Federal Tribunal's decision.

Schlagwörter

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Beistandschaft Vertretungsbeistandschaft Erwachsenenschutzbehörde Anwaltskosten gesetzliche Vertretung Vermögensverwaltung Nichtigkeitsklage im Gemeinschaftsrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because it was obviously not sufficiently substantiated, leading to a decision by the President in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waived the collection of court costs given the specific circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_189/2020

Urteil vom 10. März 2020

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Herrmann, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Region Solothurn.

Gegenstand

Beistandschaft,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 4. März 2020 (VWBES.2019.340).

Sachverhalt:

Für A.________ besteht eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Aufgrund schwerwiegender Störungen war er mehrmals fürsorgerisch untergebracht.

Am 1. April 2019 beantragte er abermals die Aufhebung der Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung, was die KESB Region Solothurn mit Entscheid vom 29. August 2019 abwies. Die betreffende Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 4. März 2020 ab.

Mit Eingabe vom 8. März 2020 wendet sich A.________ an das Bundesgericht mit den Begehren um Neubeurteilung und Aufhebung der Beistandschaft.

Erwägungen:

1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).

2. Es wird einzig vorgebracht, es gebe Unwahrheiten und Missverständnisse im Bericht (gemeint wohl: Bericht des Beistandes), er lebe ohne Medikamente und die KESB bzw. der Beistand würden von ihm immer hohe Gebühren verlangen. Damit ist keine Rechtsverletzung durch den angefochtenen Entscheid dargetan, in welchem die aktuelle Situation und die Indikation der Fortführung der bestehenden erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme dargestellt wird.

3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).

4. Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der KESB Region Solothurn und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 10. März 2020

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Herrmann

Der Gerichtsschreiber: Möckli