Appeal Dismissed for Lack of Substantiated Submission Regarding Cost Advance Order
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA legal matter was brought before the Swiss Federal Tribunal involving two appellants who challenged a decision by the Child and Adult Protection Chamber of the Canton of Aargau. The case concerned a cost advance ordered for a cantonal complaint procedure linked to a request for legal aid, which had been previously denied. The appellants' complaints included the mention of these financial arrangements in context with a prior procedure, although without providing specific legal pleas or detailed arguments. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the complaint under the simplified procedure, as it did not meet required procedural standards.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantiated Submission Regarding Cost Advance Order: The case concerned a cost advance ordered for a cantonal complaint procedure linked to a request for legal aid, which had been previously denied. The appellants' complaints included the mention of these financial arrangements in context with a prior procedure, although without providing specific legal pleas or detailed arguments. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the complaint under the simplified procedure, as it did not meet required procedural standards.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible in a simplified procedure because the formal requirements were not met.
Used to waive the collection of court costs in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_188/2020
Urteil vom 10. März 2020
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
1. A.A.________,
2. B.A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Aargau, Kammer für Kindes- und Erwachsenenschutz,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Kostenvorschuss (Mandatsträgerwechsel),
Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Aargau, Kammer für Kindes- und Erwachsenenschutz, vom 19. Februar 2020 (XBE.2020.1 / pv).
Sachverhalt:
Für den Sachverhalt wird auf das Urteil 5A_187/2020 vom 10. März 2020 betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege im kantonalen Beschwerdeverfahren verwiesen.
In der Folge erging am 19. Februar 2020 die Kostenvorschussverfügung für das kantonale Beschwerdeverfahren.
In der Beschwerde vom 6. März 2020 betreffend die unentgeltliche Rechtspflege (dazu Verfahren 5A_187/2020) wird auch die Kostenvorschussverfügung vom 19. Februar 2020 erwähnt; im Übrigen wird sie ebenfalls beigelegt.
Erwägungen:
1. Vor dem Hintergrund des Gesagten ist davon auszugehen, dass auch gegen die Verfügung vom 19. Februar 2020 eine Beschwerde erhoben sein soll.
2. Allerdings finden sich in Bezug auf diese weder spezifische Rechtsbegehren noch spezifische Ausführungen, so dass die Beschwerde den an sie zu stellenden Voraussetzungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht gerecht wird und mithin im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf sie einzutreten ist.
3. Angesichts des Gesagten, namentlich der Unsicherheit, ob überhaupt eine zweite Beschwerde erhoben sein soll, ist im vorliegenden Verfahren auf eine separate Kostenerhebung zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Damit wäre ein allfällig auch für das vorliegende Verfahren gestelltes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. März 2020
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli