Appeal Dismissed for Failure to Pay Court Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a couple undergoing divorce proceedings, where the husband filed a complaint against a decision issued by the Court of Cassation of Zurich. The complaint was regarding a procedural requirement that mandated the husband to pay a deposit of 1,000 Swiss Francs to advance his case. He failed to meet this financial obligation within the specified deadline and did not provide evidence of any payment made. Consequently, the court ruled to dismiss the complaint due to non-compliance with procedural requirements, imposing a court fee on the husband.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Court Costs: The complaint was regarding a procedural requirement that mandated the husband to pay a deposit of 1,000 Swiss Francs to advance his case. He failed to meet this financial obligation within the specified deadline and did not provide evidence of any payment made. Consequently, the court ruled to dismiss the complaint due to non-compliance with procedural requirements, imposing a court fee on the husband.
Schlagwörter
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KI-generiertCited as the procedural basis for the non-entry upon the appeal when the cost advance is missing.
Used to justify the decision not to enter upon the appeal due to the failure to pay the cost advance after being granted an extension.
Cited for imposing the court fee on the appellant (costs provision).
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_186/2007 /bnm
Verfügung vom 7. Juni 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________ (Ehemann),
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________ (Ehefrau),
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Nicole Vögeli Galli,
Gegenstand
Ehescheidung,
Beschwerde in Zivilsachen gegen den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 3. April 2007.
Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde gegen den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 3. April 2007.
in die Verfügung vom 2. Mai 2007,
in die Verfügung vom 10. Mai 2007,
in das Schreiben des Beschwerdeführers vom 11. Mai 2007,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 10. Mai 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 2. Mai 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdeführer kostenpflichtig ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) und darauf hingewiesen wird, dass auf die (den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügende) Beschwerde auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden wäre,
dass dem sinngemässen Gesuch des Beschwerdeführers um Erhebung eines kleineren Vorschusses nicht entsprochen werden kann,
verfügt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. Juni 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: