Appeal Regarding Debt Enforcement Continuation Inadmissible Due to Untimely Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by a company in liquidation concerning a decision made by a cantonal court regarding debt collection and bankruptcy matters. The complaint was submitted to the Federal Tribunal after the company failed to meet the deadline for appealing the earlier decision, which had a ten-day limit that commenced upon notification of the decision. As a result, the Federal Tribunal found the complaint to be late and thus inadmissible. Additionally, the complaint did not satisfy the legal requirements for justification and was deemed abusive, resulting in the company being ordered to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 74 Abs. 2 lit. c BGG, Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Appeal Regarding Debt Enforcement Continuation Inadmissible Due to Untimely Filing: The complaint was submitted to the Federal Tribunal after the company failed to meet the deadline for appealing the earlier decision, which had a ten-day limit that commenced upon notification of the decision. As a result, the Federal Tribunal found the complaint to be late and thus inadmissible. Additionally, the complaint did not satisfy the legal requirements for justification and was deemed abusive, resulting in the company being ordered to bear the court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to dismiss the appeal because it was filed late (verspätete und damit offensichtlich unzulässige Beschwerde).
Used to order the appellant to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_167/2009/bnm
Urteil vom 12. März 2009
II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________ AG in Liquidation,
Beschwerdeführerin,
gegen
Z.________,
Betreibungsamt A.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Fortsetzungsbegehren.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 26. Januar 2009 des Obergerichts des Kantons Aargau (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission als obere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde).
Nach Einsicht
in die als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG entgegengenommene Eingabe ( Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG ) gegen den Entscheid vom 26. Januar 2009 des Obergerichts des Kantons Aargau,
in Erwägung,
dass die Beschwerdefrist bei der Anfechtung von Entscheiden der kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen 10 Tage seit Eröffnung des kantonalen Entscheids beträgt ( Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG ), wie der Beschwerdeführerin in der obergerichtlichen Rechtsmittelbelehrung zutreffend mitgeteilt worden ist,
dass die Beschwerdeführerin die vorliegende Beschwerde am 10. März 2009 (Dienstag) und damit nach Ablauf der am 11. Februar 2009 beginnenden 10-tägigen Beschwerdefrist (Eröffnung des angefochtenen Entscheids: 10. Februar 2009) der Post zu Handen des Bundesgerichts übergeben hat,
dass auf die verspätete und damit offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerde im Übrigen auch deshalb unzulässig wäre, weil sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise genügt und ausserdem missbräuchlich ist ( Art. 42 Abs. 7 BGG ),
dass die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass die Abteilungspräsidentin den im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG ergehenden Entscheid fällt,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch der Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
dass sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. März 2009
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Hohl Füllemann