Psychiatric Committal Appeal Moot Due to Expiration of Confinement Period
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision regarding a custodial psychiatric confinement, which was affirmed by a higher court. The complaint was related to a six-week involuntary commitment that was ordered to end on March 24, 2009. The complainant challenged the ruling from February 20, 2009, but subsequently did not take advantage of an opportunity to submit a formal complaint by the deadline provided. As the commitment period ended, the court found the appeal to be moot, leading to the dismissal of the complaint without any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 397a ZGB, Art. 71 BGG, Art. 72 BZP, Art. 32 Abs. 2 BGG; Psychiatric Committal Appeal Moot Due to Expiration of Confinement Period: The complaint was related to a six-week involuntary commitment that was ordered to end on March 24, 2009. The complainant challenged the ruling from February 20, 2009, but subsequently did not take advantage of an opportunity to submit a formal complaint by the deadline provided. As the commitment period ended, the court found the appeal to be moot, leading to the dismissal of the complaint without any court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertCited as the basis for the power of the presiding member to decide on the dismissal of the proceedings.
Used to dismiss the proceedings because the appeal had become moot.
Used in conjunction with Art. 71 BGG to dismiss the proceedings because the matter in dispute had become moot.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (4)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_158/2009/don
Verfügung vom 25. März 2009
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Psychiatriezentrum Y.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Fürsorgerische Freiheitsentziehung,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 20. Februar 2009 des Obergerichts des Kantons Bern (Kantonale Rekurskommission für fürsorgerische Freiheitsentziehungen).
Nach Einsicht
in die (beim Obergericht mit Telefax eingereichte, beim Bundesgericht am 9. März 2009 eingegangene) Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 20. Februar 2009 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen seine am 11. Februar 2009 (gestützt auf Art. 397a ZGB ) für maximal 6 Wochen angeordnete Einweisung in das Psychiatriezentrum Y.________ abgewiesen und festgestellt hat, dass die gesetzliche Frist am 24. März 2009 ablaufe,
in das Schreiben vom 10. März 2009 der Abteilungspräsidentin, worin der Beschwerdeführer auf die Ungültigkeit von Fax-Eingaben und auf die Möglichkeit der Nachreichung einer formgültigen Beschwerde bis zum 24. März 2009 aufmerksam gemacht worden ist, von welcher Möglichkeit der Beschwerdeführer jedoch nicht Gebrauch gemacht hat,
in Erwägung,
dass die im angefochtenen Urteil vom 20. Februar 2009 bestätigte fürsorgerische Freiheitsentziehung am 24. März 2009 beendet worden ist,
dass sich somit der Beschwerdeführer, wenn er sich im heutigen Zeitpunkt noch im Psychiatriezentrum befinden sollte, jedenfalls nicht mehr auf Grund des Urteils vom 20. Februar 2009 dort aufhält,
dass daher die gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegenstandslos geworden und das Verfahren in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP abzuschreiben ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass die Verfahrensabschreibung in die Zuständigkeit des präsidierenden Mitglieds fällt ( Art. 32 Abs. 2 BGG ),
verfügt das präsidierende Mitglied:
1. Das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren 5A_158/2009 wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. März 2009
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber:
Escher Füllemann