Appeal on Debt Enforcement Proceedings Inadmissible for Lack of Substantiated Argument
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAppeal on Debt Enforcement Proceedings Inadmissible for Lack of Substantiated Argument The appellant sought the "deletion of inappropriate enforcement proceedings" regarding debt collection cases, citing a "wrestling attack 2014" and its resulting incapacity related to a confidentiality agreement, initially before the lower supervisory authority and subsequently appealing to the superior supervisory authority concerning execution and bankruptcy matters. The Federal Supreme Court found the appeal inadmissible because the appellant's submissions, which vaguely referenced a "2014 event" and associated damages and social security claims, lacked a coherent and substantiated legal argument specifically addressing the reasoning of the challenged decision as required by Article 42 para. 2 BGG, leading to a decision of non-entry into the merits of the case under the simplified procedure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 BGG, Art. 99 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal on Debt Enforcement Proceedings Inadmissible for Lack of Substantiated Argument: The Federal Supreme Court found the appeal inadmissible because the appellant's submissions, which vaguely referenced a "2014 event" and associated damages and social security claims, lacked a coherent and substantiated legal argument specifically addressing the reasoning of the challenged decision as required by Article 42 para. 2 BGG, leading to a decision of non-entry into the merits of the case under the simplified procedure.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal relief was denied because it was obviously not sufficiently substantiated, leading to a decision not to enter upon the appeal in the simplified procedure.
The order waived the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_153/2024
Urteil vom 6. März 2024
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
*gegen*
Betreibungsamt Basel-Stadt,
Aeschenvorstadt 56, 4001 Basel.
Gegenstand
Betreibungsverfahren (Nichteintreten),
Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als obere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt vom 12. Februar 2024 (BEZ.2023.88).
Sachverhalt:
Die Beschwerdeführerin gelangt in verschiedenen Angelegenheiten mit wirren Eingaben immer wieder bis vor Bundesgericht.
Vorliegend hatte sie beim Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt als untere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt die "Löschung der unangemessenen Betreibungen Nr. xxx und yyy vor dem 18.11.2023 auf den Tatbestand zu
§ 328 ZPO
, dass ich zur Straftat Gesuchsteller Würgeangriff 2014 auf die vertragliche Schweigepflicht nicht eigenständig handlungsfähig bin: Betrifft sämtliche der unangemessenen Betreibungen ab 2016 bis heute gegen mich wie meinen Ehemann und Meine Mutter inkl. Einträge auf meiner Liegenschaft" verlangt, welches mit Entscheid vom 29. November 2023 auf die Eingabe nicht eintrat. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als obere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt wies die hiergegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. Februar 2024 ab, soweit es darauf eintrat.
Mit Beschwerde vom 3. März 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit dem Begehren: "Abänderung Entscheid vom 12. Februar 2024 (BEZ.2023.88) auf Löschung unangemessene Betreibung Nr. xxx und yyy, Aufschiebende Wirkung zu 180 Tage, auf
Art. 97 BGG
und
Art. 99 BGG
."
Erwägungen:
1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (
Art. 42 Abs. 2 BGG
), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (
BGE 140 III 115
E. 2;
142 III 364
E. 2.4).
2. Die Beschwerde enthält keine sachgerichtete Begründung. Die Beschwerdeführerin äussert sich in kaum verständlicher Weise zu einem "Tatereignis 2014" und macht sinngemäss daraus erfolgte Schäden und sozialversicherungsrechtliche Ansprüche geltend.
3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
).
4. Mit dem sofortigen Urteil in der Sache wird das sinngemässe Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos, so dass offen bleiben kann, auf was sich das Gesuch sinngemäss beziehen könnte.
5. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (
Art. 66 Abs. 1 BGG
).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Betreibungsamt Basel-Stadt und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als obere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt mitgeteilt.
Lausanne, 6. März 2024
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli