Appeal Dismissed for Insufficient Legal Reasoning Against Decision on Real Estate Realization Submission Incorporating Unrelated Past Allegations
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAppeal Dismissed for Insufficient Legal Reasoning Against Decision on Real Estate Realization Submission Incorporating Unrelated Past Allegations The case concerns an appeal against a supervisory authority's decision not to entertain a deeply confusing submission regarding the "cancellation of real estate realization" scheduled for February 6, 2024, based on revision grounds related to an alleged "2014 strangulation assault" and "1987 rape under knockout drops," which the appellant claimed infringed secrecy obligations and caused retraumatization. The Federal Supreme Court (FSC) dismissed the appeal without entering into the merits because the submission lacked the mandatory specific and focused legal reasoning required by Article 42(2) BGG, failing to substantively engage with the lower court's decision, despite the appellant's history of bringing rambling filings; the FSC found the appeal to be manifestly insufficiently reasoned, leading to a decision by simplified procedure under Article 108(1)(b) BGG, foregoing judicial costs due to the circumstances.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 BGG, Art. 99 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Legal Reasoning Against Decision on Real Estate Realization Submission Incorporating Unrelated Past Allegations: The Federal Supreme Court (FSC) dismissed the appeal without entering into the merits because the submission lacked the mandatory specific and focused legal reasoning required by Article 42(2) BGG, failing to substantively engage with the lower court's decision, despite the appellant's history of bringing rambling filings; the FSC found the appeal to be manifestly insufficiently reasoned, leading to a decision by simplified procedure under Article 108(1)(b) BGG, foregoing judicial costs due to the circumstances.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible because it was obviously insufficiently substantiated, leading to a decision under the simplified procedure.
The court waived the charging of court fees due to the specific circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_152/2024
Urteil vom 6. März 2024
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
*gegen*
Betreibungsamt Basel-Stadt,
Aeschenvorstadt 56, 4001 Basel.
Gegenstand
Betreibungsverfahren (Nichteintreten),
Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als obere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt vom 12. Februar 2024 (BEZ.2023.92).
Sachverhalt:
Die Beschwerdeführerin gelangt in verschiedenen Angelegenheiten mit wirren Eingaben immer wieder bis vor Bundesgericht.
Vorliegend hatte sie beim Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt als untere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt die "Löschung der Grundstücks-Verwertung 6. Februar 2024 auf den Revisionsgrund aus
Art. 328 Abs. 1 b ZPO
, Benachteiligung Schweigepflicht zur Straftat Würgeangriff Gesuchsteller 2014 mit allfälliger Retraumatisierung Tat-Ereignis 1987 Vergewaltigung unter Ko-Tropfen und Unfall HWS" verlangt, welches mit Entscheid vom 12. Dezember 2023 auf die Eingabe nicht eintrat. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als obere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt wies die hiergegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. Februar 2024 ab, soweit es darauf eintrat.
Mit Beschwerde vom 3. März 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit dem Begehren: "Abänderung Entscheid vom 12. Februar 2024 (BEZ.2023.92) auf Löschung unangemessene Grundstücksverwertung 6.02.2024, Aufschiebende Wirkung zu 180 Tage, auf
Art. 97 BGG
und
Art. 99 BGG
."
Erwägungen:
1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (
Art. 42 Abs. 2 BGG
), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (
BGE 140 III 115
E. 2;
142 III 364
E. 2.4).
2. Die Beschwerde enthält keine sachgerichtete Begründung. Die Beschwerdeführerin äussert sich in kaum verständlicher Weise zu einem "Tatereignis 2014" und macht sinngemäss daraus erfolgte Schäden und sozialversicherungsrechtliche Ansprüche geltend.
3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
).
4. Mit dem sofortigen Urteil in der Sache wird das sinngemässe Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos, so dass offen bleiben kann, auf was sich das Gesuch sinngemäss beziehen könnte.
5. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (
Art. 66 Abs. 1 BGG
).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Betreibungsamt Basel-Stadt und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als obere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt mitgeteilt.
Lausanne, 6. März 2024
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli