Federal Supreme Court Refuses Appeal on Improper Submission and Mootness
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning a custodial measure ordered by a cantonal guardianship office, which resulted in the complainant being involuntarily detained in a psychiatric clinic for a maximum of ten weeks. This detention, authorized on January 31, 2011, was challenged by the complainant in an appeal that was subsequently rejected by the cantonal court on February 14, 2011. The complainant attempted to submit further appeals but did so improperly via fax, which is not an acceptable method under the legal requirements for filing complaints. Additionally, the guardianship office lifted the custody measure on March 7, 2011, making the complainant’s case no longer viable for appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 397a Abs. 1 ZGB, Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 72 ff. BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal on Improper Submission and Mootness: This detention, authorized on January 31, 2011, was challenged by the complainant in an appeal that was subsequently rejected by the cantonal court on February 14, 2011. The complainant attempted to submit further appeals but did so improperly via fax, which is not an acceptable method under the legal requirements for filing complaints. Additionally, the guardianship office lifted the custody measure on March 7, 2011, making the complainant’s case no longer viable for appeal.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible based on this article because the submission was made via fax, which is not a permissible form.
This article defines the subject matter of the appeal which the Tribunal refused to rule upon.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_133/2011
Urteil vom 9. März 2011
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kantonales Vormundschaftsamt.
Gegenstand
Fürsorgerische Freiheitsentziehung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Februar 2011 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft (Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Februar 2011 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die über sie am 31. Januar 2011 gestützt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB wegen ... für längstens 10 Wochen angeordnete fürsorgerische Freiheitsentziehung in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik in A.________ abgewiesen hat,
in Erwägung,
dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch Übergabe an das Bundesgericht oder an die Schweizerische Post ( Art. 48 Abs. 1 BGG ) oder aber durch elektronische Eingabe mit elektronisch anerkannter Signatur ( Art. 42 Abs. 4 BGG ) erhoben werden können,
dass deshalb die von der Beschwerdeführerin per Telefax eingereichten Beschwerdeeingaben unzulässig sind (Mitteilung des Schweizerischen Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV),
dass die Beschwerdeführerin - entgegen der Rechtsmittelbelehrung der Abteilungspräsidentin vom 24. Februar 2011 - bis zum heutigen Datum auch keine Beschwerde in zulässiger Form nachgereicht hat,
dass sich ein weiteres Abwarten der Beschwerdefrist erübrigt, nachdem das Kantonale Vormundschaftsamt mit Verfügung vom 7. März 2011 die am 31. Januar 2011 verfügte fürsorgerische Freiheitsentziehung mit sofortiger Wirkung aufgehoben hat und die Beschwerdeführerin daher gegen diese Massnahme keine zulässige Beschwerde mehr erheben könnte ( BGE 109 II 350 ),
dass somit sogleich auf die - per Telefax eingereichte und daher offensichtlich unzulässige - Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Kantonalen Vormundschaftsamt und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. März 2011
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Hohl Füllemann