Daughter's Appeal Against Protective Custody Refused Due to Lack of Standing and Procedural Errors
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case before the Swiss Federal Tribunal, an individual born in 1935 was placed under protective custody in a care center by the Basel-Stadt Child and Adult Protection Authority (KESB) following reports suggesting that the individual's daughter was attempting to access her financial accounts and persuade her to relocate to America. The protective placement occurred after medical authorization from the Social Medicine Department, effective from November 20, 2019. The daughter contested this decision, submitting a complaint to the Swiss Federal Tribunal on December 28, 2019, claiming harassment and seeking cessation of such actions by the KESB.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 426 ZGB, Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 75 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; Daughter's Appeal Against Protective Custody Refused Due to Lack of Standing and Procedural Errors: The protective placement occurred after medical authorization from the Social Medicine Department, effective from November 20, 2019. The daughter contested this decision, submitting a complaint to the Swiss Federal Tribunal on December 28, 2019, claiming harassment and seeking cessation of such actions by the KESB.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to decide that the appeal would not be entertained under the simplified procedure.
Used to waive the levying of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_1063/2019
Urteil vom 6. Januar 2020
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde
Basel-Stadt,
Beschwerdegegnerin
B.________,
vertreten durch Advokat Sandro Horlacher,
betroffene Person.
Gegenstand
fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde gegen den Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Basel-Stadt vom 16. Dezember 2019 (F2065744-16.12.2019).
Sachverhalt:
Mit Entscheid vom 16. Dezember 2019 brachte die KESB Basel-Stadt die 1935 geborene B.________ infolge einer Gefährdungsmeldung, wonach die Tochter A.________ versuche, an ihre Konten zu gelangen und sie davon zu überzeugen, mit ihr nach Amerika auszuwandern, nach Prüfung der Voraussetzungen von Art. 426 ZGB im Pflegezentrum C.________ in U.________ fürsorgerisch unter, wo sie sich aufgrund der ärztlichen Einweisung durch die Abteilung Sozialmedizin des Gesundheitsdepartementes vom 20. November 2019 bereits befindet.
Gegen diesen Entscheid hat sich A.________ mit Eingabe vom 28. Dezember 2019 an das Bundesgericht gewandt. Sie verlangt, dass die Belästungen und Verletzungen durch die KESB sofort zu stoppen seien.
Erwägungen:
1. Auf die Beschwerde kann aus mehreren Gründen nicht eingetreten werden: Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Entscheid nicht formell teilgenommen ( Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG ), der Instanzenzug ist nicht ausgeschöpft ( Art. 75 Abs. 1 BGG ) und die Begründungsanforderungen sind augenfällig nicht erfüllt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ).
2. Demzufolge ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten.
3. Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, B.________, dem Pflegezentrum C.________ und dem Amt für Beistandschaften und Erwachsenenschutz (Beiständin D.________) schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. Januar 2020
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli