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5A_1045/2025 KI-generiert

Child protective placement of a minor in residential care; inadmissible federal appeal for failure to challenge the cantonal decision under Art. 42 para. 2 BGG.

Geschäftsnummer 5A_1045/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court (Bundesgericht) dismissed the father’s appeal and declined to enter into the merits, upholding the decision of the Cantonal Court (Obergericht) of Zurich, which had rejected his challenge against a cantonal review board’s ruling. The underlying dispute concerned the placement of a child (born 2020) by the child and adult protection authority (KESB) in a residential facility, following the parents’ loss of custodial rights and the denial of their request to restore them; the father’s appeal to the Federal Supreme Court targeted the KESB and various institutions rather than the cantonal court’s decision. The Court held that the appeal lacked sufficient grounds because the father failed to demonstrate, in accordance with Art. 42 para. 2 BGG, how the cantonal decision itself violated the law, as the proper object of review was solely the Obergericht’s judgment. Consequently, the Court imposed procedural costs of CHF 1,000 on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 75 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Child protective placement of a minor in residential care; inadmissible federal appeal for failure to challenge the cantonal decision under Art. 42 para. 2 BGG: The underlying dispute concerned the placement of a child (born 2020) by the child and adult protection authority (KESB) in a residential facility, following the parents’ loss of custodial rights and the denial of their request to restore them; the father’s appeal to the Federal Supreme Court targeted the KESB and various institutions rather than the cantonal court’s decision. The Court held that the appeal lacked sufficient grounds because the father failed to demonstrate, in accordance with Art. 42 para. 2 BGG, how the cantonal decision itself violated the law, as the proper object of review was solely the Obergericht’s judgment. Consequently, the Court imposed procedural costs of CHF 1,000 on the appellant.

Schlagwörter

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Platzierung eines Kindes Kindesunterbringung Kindesschutzkosten Verfahrensrechte Zulässige Gründe Erwachsenenschutzbehörde Kindesschutz

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Procedural basis for the simplified decision not to enter into the appeal due to insufficient reasoning.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Imposed the court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_1045/2025

Urteil vom 4. Dezember 2025

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Bovey, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde

der Stadt Zürich,

Stauffacherstrasse 45, 8004 Zürich.

Gegenstand

Platzierung eines Kindes,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 28. Oktober 2025 (PQ250061-O/U).

Sachverhalt:

Der Beschwerdeführer und B.________ sind die nicht miteinander verheirateten, aber gemeinsam lebenden Eltern von C.________ (geb. 2020) und D.________ (geb. 2013), welche seit 2013 fremdplatziert ist.

Mit Beschluss vom 4. September 2020 entzog die KESB der Stadt Zürich den Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht über C.________ und brachte das Kind zusammen mit der Mutter in der Stiftung E.________ unter, wobei gleichzeitig eine Beistandschaft errichtet wurde.

Obwohl der am 21. März 2023 gestellte Antrag der Eltern auf Wiederherstellung des Aufenthaltsbestimmungsrechts abgewiesen wurde, kehrte die Mutter mit dem Kind am 31. Mai 2023 in die gemeinsame Wohnung zum Vater zurück. Nachdem die Beiständin einen Antrag auf Platzierung von C.________ im F.________ beantragt hatte, bestellte die KESB dem Kind eine Vertretung und ordnete nach Anhörung der Eltern mit Beschluss vom 10. Dezember 2024 für sechs Monate eine Familienbegleitung an.

Auf superprovisorische Eingabe der Beiständin vom 1. April 2025 hin platzierte die KESB C.________ mit Beschluss vom 3. Juni 2025 im F.________, passte die Aufgaben der Beiständin an und erteilte der Mutter die Weisung, eine psychiatrische Unterstützung hinsichtlich ihrer Impulskontrolle in Anspruch zu nehmen, unter Abweisung des Besuchsrechtsantrages.

Mit Urteil vom 4. September 2025 hiess der Bezirksrat die hiergegen erhobene Beschwerde teilweise gut und hob den Beschluss vom 3. Juni 2025 mit Ausnahme der nicht angefochtenen Weisung an die Mutter zur Inanspruchnahme psychiatrischer Unterstützung auf.

Gegen dieses Urteil erhob der Vater am 2. Oktober 2025 beim Obergericht des Kantons Zürich eine Beschwerde, wobei er sich weniger gegen den Bezirksrat, sondern in erster Linie gegen die KESB wandte, welche es zu verklagen gelte. Mit Urteil vom 28. Oktober 2025 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.

Mit Beschwerde vom 30. November 2025 gelangt der Vater an das Bundesgericht.

Erwägungen:

1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).

2. Der Beschwerdeführer schildert die Situation der Familie und greift die KESB, die Beiständin und diverse Institutionen (mit teils polemischen Anfeindungen) an. Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren bildet indes einzig der obergerichtliche Entscheid (vgl. Art. 75 Abs. 1 BGG). Inwiefern dieser Recht verletzen soll, wird nicht dargelegt.

3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).

4. Die Gerichtskosten werden dem Beschwerdeführer auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der KESB der Stadt Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt.

Lausanne, 4. Dezember 2025

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Bovey

Der Gerichtsschreiber: Möckli