Father's Appeal Against Guardian Report Approval and Parental Instruction Extension Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute related to the child protection and adult protection authority, Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Mittelland Nord. A beistandschaft (guardianship arrangement) was established in March 2016 for a child born in 2011, under which a guardian was appointed to assist the family. In September 2018, KESB approved a report from the guardian and instructed the parents to cooperate with family support services. The father objected to this decision and filed a complaint asking for guardianship to be established for the mother instead of the child. The Obergericht des Kantons Bern did not proceed with his complaint, leading him to appeal to the Federal Tribunal. The appeal challenged the approval of the guardian's report and the extension of instructions to the parents, arguing that a guardianship for the mother was necessary, rather than for the child.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 307 Abs. 3 ZGB, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; Father's Appeal Against Guardian Report Approval and Parental Instruction Extension Inadmissible: A beistandschaft (guardianship arrangement) was established in March 2016 for a child born in 2011, under which a guardian was appointed to assist the family. In September 2018, KESB approved a report from the guardian and instructed the parents to cooperate with family support services. The father objected to this decision and filed a complaint asking for guardianship to be established for the mother instead of the child. The Obergericht des Kantons Bern did not proceed with his complaint, leading him to appeal to the Federal Tribunal. The appeal challenged the approval of the guardian's report and the extension of instructions to the parents, arguing that a guardianship for the mother was necessary, rather than for the child.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted because it was partly obviously inadmissible and partly obviously insufficiently reasoned, leading to a decision by the President in simplified procedure.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_1015/2018
Urteil vom 21. Dezember 2018
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Mittelland Nord,
B.________.
Gegenstand
Verlängerung einer Weisung gemäss Art. 307 Abs. 3 ZGB ; Genehmigung des Berichts sowie Entlastung der Beiständin,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, vom 26. November 2018 (KES 18 833).
Sachverhalt:
A.________ und C.________ sind die Eltern von B.________ (geb. 2011). Mit Entscheid vom 23. März 2016 errichtete die KESB Mittelland Nord eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB .
Mit Entscheid vom 28. September 2018 genehmigte die KESB den von der Beiständin eingereichten Bericht vom 29. August 2018 und entlastete diese; ferner wies sie die Eltern gemäss Art. 307 Abs. 3 ZGB an, weiterhin konstruktiv mit der sozialpädagogischen Familienbegleitung zusammenzuarbeiten.
Auf die hiergegen von A.________ eingereichte Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 26. November 2018 nicht ein.
Gegen diesen Entscheid erhob A.________ am 5. Dezember 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde mit dem sinngemässen Begehren, es sei nicht für das Kind, sondern für die Mutter eine Beistandschaft zu errichten.
Erwägungen:
1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2 S. 116).
Im obergerichtlichen Entscheid wurde festgehalten, dass nicht die Errichtung einer Beistandschaft Verfahrensgegenstand sei, sondern vielmehr die Berichtsgenehmigung und Entlastung der Beiständin sowie die Verlängerung der Weisung an die Eltern. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern er äussert sich - nebst allgemeiner Kritik an der KESB, welche für die eigenen Arbeitsplätze schaue und die Seele der Menschen kaputt mache - auch vor Bundesgericht einzig zu ausserhalb des Verfahrensgegenstandes stehenden Themen.
2. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde teils als offensichtlich unzulässig und teils als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG ).
3. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der KESB Mittelland Nord, B.________ und dem Obergericht des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Dezember 2018
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Möckli