Federal Supreme Court Rejects Revision Request Against 2007 Judgment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for revision submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning a prior ruling from September 24, 2007, which had dismissed an appeal against a decision by the Cantonal Court of Lucerne. The applicant sought to overturn this previous decision, citing various grounds for revision; however, the Tribunal found that the specified grounds did not meet the required criteria for a revision, noting a lack of new evidence or procedural violations. Consequently, the request for revision was denied, although no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 122 BGG, Art. 121 BGG, Art. 123 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Rejects Revision Request Against 2007 Judgment: The applicant sought to overturn this previous decision, citing various grounds for revision; however, the Tribunal found that the specified grounds did not meet the required criteria for a revision, noting a lack of new evidence or procedural violations. Consequently, the request for revision was denied, although no court costs were imposed.
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KI-generiertThe Tribunal decided not to levy court costs based on this provision.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4F_9/2007 /len
Urteil vom 4. Februar 2008
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident,
Bundesrichterinnen Klett, Kiss,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
X.________ AG,
Gesuchsgegnerin,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Hans-Ulrich Stooss.
Gegenstand
Revision des bundesgerichtlichen Urteils
vom 24. September 2007 (4A_208/2007),
In Erwägung,
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 24. September 2007 die vom Gesuchsteller gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Luzern vom 27. April 2007 eingereichte Beschwerde in Zivilsachen abwies, soweit darauf eingetreten werden konnte;
dass der Gesuchsteller dem Bundesgericht eine vom 24. Dezember 2007 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 24. September 2007 Revision einzulegen;
dass der Gesuchsteller dem Bundesgericht am 24. Januar 2008 eine weitere Eingabe einreichte, in welcher er die Begründung seines Revisionsgesuchs ergänzte;
dass der Gesuchsteller in seiner Eingabe vom 24. September 2007 die Revisionsgründe von Art. 121, 122 und 123 BGG anruft;
dass der Revisionsgrund von Art. 122 BGG von vornherein ausser Betracht fällt, weil in dieser Sache kein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ergangen ist;
dass der Gesuchsteller sodann nicht darlegt, inwiefern ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 BGG (Verletzung von Verfahrensvorschriften) vorliegen soll;
dass schliesslich entgegen den vom Gesuchsteller vorgebrachten Behauptungen nicht ersichtlich ist, dass im Sinne von Art. 123 BGG durch eine Straftat zum Nachteil des Gesuchstellers auf den Entscheid eingewirkt wurde oder der Gesuchsteller nachträglich erhebliche Tatsachen erfahren oder entscheidende Beweismittel aufgefunden hat, die er im früheren Verfahren nicht beibringen konnte;
dass aus diesen Gründen das Revisionsgesuch abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann;
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt das Bundesgericht:
1. Das Revisionsgesuch wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden kann.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Luzern, I. Kammer als Appellationsinstanz, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. Februar 2008
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Corboz Huguenin