Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4D_92/2011 KI-generiert

Complainant's Appeal Admissible Concerning Moral Damages and Dismissed on Procedural Grounds

Geschäftsnummer 4D_92/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involved a complaint concerning damages where the lower court ordered the defendant to pay the plaintiff a compensation of 3,000 CHF due to an unlawful act, while dismissing a higher claim of 12,000 CHF and referring another claim of 1,700 CHF to civil court. The plaintiff subsequently filed a complaint against this ruling, but the higher court determined that the applicable legal thresholds for appeals were not met, specifically regarding the minimum required dispute value, leading to the classification of the complaint as a constitutional one. Ultimately, the plaintiff's submission was found to lack the necessary justification for a constitutional appeal, resulting in the dismissal of the complaint and the imposition of court costs on the plaintiff.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 116 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Complainant's Appeal Admissible Concerning Moral Damages and Dismissed on Procedural Grounds: The plaintiff subsequently filed a complaint against this ruling, but the higher court determined that the applicable legal thresholds for appeals were not met, specifically regarding the minimum required dispute value, leading to the classification of the complaint as a constitutional one. Ultimately, the plaintiff's submission was found to lack the necessary justification for a constitutional appeal, resulting in the dismissal of the complaint and the imposition of court costs on the plaintiff.

Schlagwörter

KI-generiert
Genugtuung Zivilurteil Verfahrensrechte Beschwerdelegitimation ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Grundrechte

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was refused admission due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to bear the court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4D_92/2011

Urteil vom 18. Januar 2012

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Y.________,

vertreten durch Advokat Dr. Nicolas Roulet,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Schadenersatz,

Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, vom 12. Oktober 2011.

In Erwägung,

dass das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 12. Oktober 2011 den Beschwerdegegner wegen unerlaubter Handlung zur Zahlung einer Genugtuung von Fr. 3'000.-- nebst 5 % Zins seit dem 27. Oktober 2010 an den Beschwerdeführer verpflichtete, die Mehrforderung im Betrag von Fr. 12'000.-- nebst 5 % Zins seit dem 27. Oktober 2010 abwies und die Schadenersatzforderung des Beschwerdeführers in Höhe von Fr. 1'700.-- nebst 5 % Zins seit dem 27. Oktober 2010 auf den Zivilweg verwies;

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 15. November 2011 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, das Urteil des Appellationsgerichts vom 12. Oktober 2011 mit Beschwerde anzufechten;

dass eine Beschwerde in Zivilsachen im vorliegenden Fall nicht zulässig ist, weil der erforderliche Streitwert von Fr. 30'000.-- ( Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ) nicht erreicht wird und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne vom Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;

dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;

dass mit einer solchen Beschwerde ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG );

dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG );

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 15. November 2011 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );

dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 18. Januar 2012

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Klett

Der Gerichtsschreiber: Huguenin