Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4D_84/2013 KI-generiert

Appeal Inadmissible Due to Jurisdictional Value and Insufficient Substantiation in Contract Dispute

Geschäftsnummer 4D_84/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved a dispute arising from a work contract, where the claimant's lawsuit was dismissed by the District Court, which in turn upheld a counterclaim from the opposing party for a financial amount. The claimant subsequently appealed this decision to the Court of Appeal, which also rejected the appeal. Following this, the claimant filed a complaint with the Federal Court seeking to challenge the Court of Appeal's ruling. However, the Federal Court found that the matter did not meet the necessary financial threshold for civil complaints and reclassified the appeal as a constitutional complaint, ultimately deciding not to consider it due to insufficient justification of constitutional rights violations. The ruling also included a decision regarding court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 116 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Inadmissible Due to Jurisdictional Value and Insufficient Substantiation in Contract Dispute: The claimant subsequently appealed this decision to the Court of Appeal, which also rejected the appeal. Following this, the claimant filed a complaint with the Federal Court seeking to challenge the Court of Appeal's ruling. However, the Federal Court found that the matter did not meet the necessary financial threshold for civil complaints and reclassified the appeal as a constitutional complaint, ultimately deciding not to consider it due to insufficient justification of constitutional rights violations. The ruling also included a decision regarding court costs.

Schlagwörter

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Werkvertrag Streitgegenstand verfassungsmässige Anforderung Widerklage Verletzung von Parteirechten einzelne Grundrechte Vertragspartei

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used because the appeal did not meet the reasoning requirements for a subsidiary constitutional appeal, leading to inadmissibility.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose the court costs on the appellant because the appeal was not heard on its merits.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4D_84/2013

Urteil vom 22. Januar 2014

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Y.________ GmbH,

vertreten durch Rechtsanwalt Jean-Christophe Schai,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Werkvertrag,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 26. November 2013.

In Erwägung,

dass das Bezirksgericht Meilen die Klage des Beschwerdeführers mit Urteil vom 16. Oktober 2013 abwies und die Widerklage der Beschwerdegegnerin in der Höhe von Fr. 2'308.-- nebst Zins guthiess;

dass der Beschwerdeführer an das Obergericht des Kantons Zürich gelangte, das seine Beschwerde mit Urteil vom 26. November 2013 abwies, soweit es auf sie eintrat;

dass der Beschwerdeführer mit Rechtsschrift vom 23. Dezember 2013 erklärte, das Urteil des Obergerichts mit Beschwerde beim Bundesgericht anzufechten;

dass eine Beschwerde in Zivilsachen im vorliegenden Fall nicht zulässig ist, weil der erforderliche Streitwert von Fr. 30'000.-- ( Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ) nicht erreicht wird und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne vom Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;

dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;

dass mit einer solchen Beschwerde ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG );

dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG );

dass die Rechtsschrift vom 23. Dezember 2013 diese Begründungsanforderungen nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;

dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird;

dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 22. Januar 2014

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Klett

Der Gerichtsschreiber: Huguenin