Debtor's Appeal Regarding Contract Payment Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a plaintiff was ordered by a lower court to pay a specified amount to a defendant following a contract dispute. The plaintiff's subsequent appeal to a higher court was dismissed, leading to a further appeal to the Swiss Federal Tribunal. However, the Federal Tribunal found that the plaintiff's appeal did not meet the necessary legal requirements for proper justification, particularly in outlining how the previous court's decision violated their rights. Consequently, the Tribunal ruled that it would not proceed with the appeal and imposed court costs on the plaintiff.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Debtor's Appeal Regarding Contract Payment Dismissed for Insufficient Substantiation: The plaintiff's subsequent appeal to a higher court was dismissed, leading to a further appeal to the Swiss Federal Tribunal. However, the Federal Tribunal found that the plaintiff's appeal did not meet the necessary legal requirements for proper justification, particularly in outlining how the previous court's decision violated their rights. Consequently, the Tribunal ruled that it would not proceed with the appeal and imposed court costs on the plaintiff.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe decision was made according to the simplified procedure outlined in this article because the appeal lacked sufficient grounds.
The court costs were imposed on the appellant based on the outcome of the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_83/2014
Urteil vom 3. November 2014
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Th. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Cornel Wehrli,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Werkvertrag,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, vom 10. September 2014.
In Erwägung,
dass die Präsidentin des Bezirksgerichts Rheinfelden den Beschwerdeführer in teilweiser Gutheissung der Klage der Beschwerdegegnerin am 3. September 2014 verpflichtete, derselben Fr. 1'275.-- nebst Zins zu bezahlen und den Rechtsvorschlag in der angehobenen Betreibung des Betreibungsamts Obermumpf in diesem Umfang beseitigte;
dass das Obergericht des Kantons Aargau eine vom Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde am 10. September 2014 abwies;
dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid mit Eingabe vom 8. Oktober 2014 beim Bundesgericht Beschwerde erhob;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und detailliert begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe vom 8. Oktober 2014diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, indem der Beschwerdeführer darin nicht unter hinreichender Auseinandersetzung mit der Begründung der Vorinstanz darlegt, welche Rechte die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid inwiefern verletzt haben soll;
dass somit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist;
dass die Gerichtskosten dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist ( Art. 68 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG :
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. November 2014
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Widmer