Appeal Regarding Employment Contract Revision Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute concerning an employment contract, where the complainant sought a revision of a previous ruling made by the cantonal court. The cantonal court dismissed the revision request, stating that the complainant failed to present sufficient grounds for revision as required by law. Subsequently, the complainant appealed to the federal court, arguing that the cantonal court had violated his constitutional rights. However, the federal court found that the appeal did not meet the necessary requirements for consideration since the complainant did not adequately address how his rights had been infringed upon according to the reasoning of the lower court, leading to a decision not to admit the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 328 ZPO, Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 1 BGG; Appeal Regarding Employment Contract Revision Dismissed for Insufficient Substantiation: The cantonal court dismissed the revision request, stating that the complainant failed to present sufficient grounds for revision as required by law. Subsequently, the complainant appealed to the federal court, arguing that the cantonal court had violated his constitutional rights. However, the federal court found that the appeal did not meet the necessary requirements for consideration since the complainant did not adequately address how his rights had been infringed upon according to the reasoning of the lower court, leading to a decision not to admit the appeal.
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KI-generiertUsed to refuse to entertain the appeal due to insufficient substantiation.
Used to impose the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_81/2015
Urteil vom 20. Januar 2016
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Th. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________ AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitsvertrag,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts
des Kantons Bern, Zivilabteilung, 2. Zivilkammer,
vom 9. November 2015.
In Erwägung,
dass das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 9. November 2015 auf ein Revisionsgesuch des Beschwerdeführers betreffend den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern vom 22. Juli 2015 nicht eintrat, weil der Beschwerdeführer keine Revisionsgründe im Sinne von Art. 328 ZPO geltend gemacht habe;
dass der Beschwerdeführer gegen den Entscheid vom 9. November 2015 beim Bundesgericht Beschwerde erhob;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und detailliert begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügen, da der Beschwerdeführer darin nicht unter Auseinandersetzung mit der Begründung der Vorinstanz darlegt, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie auf das gestellte Revisionsgesuch nicht eintrat, sondern bloss seinen Standpunkt in der Sache selber vorbringt;
dass somit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );
dass die Gerichtskosten dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist ( Art. 68 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Zivilabteilung, 2. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. Januar 2016
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Widmer