Hospital Treatment Payment Dispute (Federal Supreme Court Appeal)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute between a plaintiff and a hospital regarding a claim arising from hospital treatment. The plaintiff was initially ordered by a district court to pay the hospital a specific amount, while the hospital's additional claims were dismissed. Upon appeal, the higher court upheld the initial ruling, leading the plaintiff to file a constitutional complaint with the Federal Tribunal. However, the Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal criteria for consideration, particularly in terms of adequately demonstrating which constitutional rights were allegedly violated by the previous courts' decisions. Consequently, the Tribunal chose not to rule on the complaint due to insufficient justification and imposed court costs on the plaintiff.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 51 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 117 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 1 BGG; Hospital Treatment Payment Dispute (Federal Supreme Court Appeal): The plaintiff was initially ordered by a district court to pay the hospital a specific amount, while the hospital's additional claims were dismissed. Upon appeal, the higher court upheld the initial ruling, leading the plaintiff to file a constitutional complaint with the Federal Tribunal. However, the Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal criteria for consideration, particularly in terms of adequately demonstrating which constitutional rights were allegedly violated by the previous courts' decisions. Consequently, the Tribunal chose not to rule on the complaint due to insufficient justification and imposed court costs on the plaintiff.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in the decision process concerning the simplified procedure for non-admission.
Cited for ordering the appellant to pay the court costs.
Cited regarding the denial of a party indemnity to the respondent.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_65/2013
Urteil vom 6. November 2013
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Widmer.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Spital Y.________ AG ,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Ender,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Forderung aus Spitalbehandlung,
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, vom 14. August 2013.
Die Präsidentin hat in Erwägung,
dass der Gerichtspräsident 6 des Bezirksgerichts Baden den Beschwerdeführer mit Urteil vom 19. November 2012 verpflichtete, der Beschwerdegegnerin Fr. 19'061.85 nebst Zins zu 5 % seit 3. Oktober 2011 zu bezahlen, und die Klage der Beschwerdegegnerin im Übrigen abwies;
dass das Obergericht des Kantons Aargau eine vom Beschwerdeführer gegen dieses Urteil erhobene Berufung - in der er die Forderung der Beschwerdegegnerin im Umfang von Fr. 9'000.-- anerkannte - am 14. August 2013 abwies;
dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid beim Bundesgericht mit Eingabe vom 10. Oktober 2013 Beschwerde erhob;
dass die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG angesichts der Höhe des Streitwerts im vorliegenden Fall unzulässig ist ( Art. 74 Abs. 1 und Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG ) und nicht geltend gemacht wird, dass die Beschwerde dennoch zulässig sei, weil sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellen würde ( Art. 42 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht dargelegt werden muss, welche Grundrechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids detailliert zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG );
dass die Eingabe vom 10. Oktober 2013 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, indem sich der Beschwerdeführer darin im Wesentlichen darauf beschränkt, seinen im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Standpunkt zu wiederholen, ohne rechtsgenügend darzulegen, welche Grundrechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verletzt haben soll;
dass somit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist;
dass die Gerichtskosten dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist ( Art. 68 Abs. 1 BGG );
im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. November 2013
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Widmer