Appeal against Cantonal Supervisory Decision Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a supervisory complaint against a district administrative authority related to rental issues. The district court did not address the complaint due to a lack of legal interest, prompting the individual to appeal this decision. However, the higher court rejected the appeal as it was submitted late. The individual then sought further recourse at the Swiss Federal Tribunal, which reiterated that decisions made in the context of supervisory complaint procedures at the cantonal level cannot be appealed. Consequently, the tribunal declared the appeal inadmissible and imposed court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 BGG; Appeal against Cantonal Supervisory Decision Inadmissible: The district court did not address the complaint due to a lack of legal interest, prompting the individual to appeal this decision. However, the higher court rejected the appeal as it was submitted late. The individual then sought further recourse at the Swiss Federal Tribunal, which reiterated that decisions made in the context of supervisory complaint procedures at the cantonal level cannot be appealed. Consequently, the tribunal declared the appeal inadmissible and imposed court costs on the individual.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible because it was lodged in a context (cantonal supervisory review procedure) where such appeals are not admissible before the Federal Tribunal.
Used to order the appellant to bear the court costs.
Used to rule that no party compensation shall be awarded.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_61/2014
Urteil vom 28. August 2014
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Th. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schlichtungsbehörde Höfe ,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Aufsichtsverfahren,
Verfassungsbeschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts Schwyz, Kantonsgerichtspräsident,
vom 6. Juni 2014.
In Erwägung,
dass der Vizepräsident des Bezirksgerichts Höfe mit Verfügung vom 27. September 2013 auf eine Aufsichtsbeschwerde des Beschwerdeführers gegen die bezirkseigene Schlichtungsbehörde im Mietwesen mangels Rechtsschutzinteresse nicht eintrat;
dass der Beschwerdeführer gegen diese Verfügung Beschwerde an das Kantonsgericht Schwyz erhob, das auf das Rechtsmittel mit Präsidialverfügung vom 6. Juni 2014 wegen verspäteter Einreichung nicht eintrat;
dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid beim Bundesgericht mit Eingabe vom 18. August 2014 Beschwerde erhob;
dass auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde verzichtet wurde;
dass Ausgangspunkt des kantonalen Verfahrens vorliegend die Aufsichtsbeschwerde bildet, die der Beschwerdeführer am 19. August 2013 gegen die Schlichtungsbehörde im Mietwesen des Bezirkes Höfe eingereicht hatte, und der angefochtene Entscheid mithin in einem Aufsichtsbeschwerdeverfahren ergangen ist;
dass der Beschwerdeführer vom Bundesgericht bereits in den Entscheiden 4A_571/2013 vom 4. Februar 2014 und 4D_11/2014 vom 22. April 2014 darauf aufmerksam gemacht wurde, dass Entscheide, die im Rahmen eines kantonalen Aufsichtsbeschwerdeverfahrens ergangen sind, beim Bundesgericht nicht anfechtbar sind, wozu auf die Begründung dieser Entscheide verwiesen werden kann (vgl. auch der Hinweis darauf im angefochtenen Entscheid E. 4 in fine);
dass somit auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
dass die Gerichtskosten dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist ( Art. 68 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz, Kantonsgerichtspräsident, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. August 2014
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Widmer