Appeal of Cantonal Order Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the appellant was ordered by a lower court to pay a sum plus interest and collection costs to the respondent, resulting from a recognition action concerning a sales contract. The appellant subsequently filed a complaint to contest the lower court's decision. However, the submission did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, as it failed to adequately demonstrate any violation of rights by the lower court. Consequently, the higher court decided not to proceed with the appeal and waived any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 132 Abs. 1 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal of Cantonal Order Dismissed for Insufficient Substantiation: The appellant subsequently filed a complaint to contest the lower court's decision. However, the submission did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, as it failed to adequately demonstrate any violation of rights by the lower court. Consequently, the higher court decided not to proceed with the appeal and waived any court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe case was decided in the simplified procedure indicated by this article.
Cited to establish that the appeal must be judged according to the Federal Supreme Court Act (BGG) because the cantonal decision was issued after its entry into force.
The Tribunal decided exceptionally not to impose court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_59/2007 /len
Urteil vom 29. Oktober 2007
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident,
Gerichtsschreiber Widmer.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
X.________ AG,
Beschwerdegegnerin,
Landgerichtspräsidium Uri.
Gegenstand
Kaufvertrag,
subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Landgerichtspräsidiums Uri vom 25. Juni 2007.
Der Präsident hat in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Urteil des Landgerichtspräsidiums Uri vom 25. Juni 2007 in Gutheissung einer Anerkennungsklage verurteilt wurde, der Beschwerdegegnerin Fr. 1'909.70 zuzüglich Zins zu 5 % seit 15. Dezember 2006 sowie Fr. 70.-- Betreibungskosten zu bezahlen;
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 16. Oktober 2007 erklärte, dieses Urteil mit Beschwerde anzufechten;
dass der angefochtene Entscheid nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers aufgrund des BGG zu beurteilen ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG );
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG );
dass die Eingabe vom 19. Oktober 2007 diese Begründungsanforderungen nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann;
dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);
im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Landgerichtspräsidium Uri schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. Oktober 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: