Appeal Inadmissible Due to Lack of Legal Interest Despite Favorable Outcome
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a dispute involving an eviction order issued by a district court, which required an individual to vacate a one-room apartment and return the premises to the property management company. The individual appealed this decision to the cantonal court, which ultimately upheld the eviction order, leading to a further appeal to the Federal Tribunal. The appeal to the Federal Tribunal was based solely on accusations that the cantonal court had misrepresented certain facts in its reasoning. However, the Federal Tribunal determined that the individual did not have a legally protected interest to challenge the appellate court's decision since the appeals court had already ruled in favor of the individual's initial objections, resulting in the dismissal of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 115 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Inadmissible Due to Lack of Legal Interest Despite Favorable Outcome: The individual appealed this decision to the cantonal court, which ultimately upheld the eviction order, leading to a further appeal to the Federal Tribunal. The appeal to the Federal Tribunal was based solely on accusations that the cantonal court had misrepresented certain facts in its reasoning. However, the Federal Tribunal determined that the individual did not have a legally protected interest to challenge the appellate court's decision since the appeals court had already ruled in favor of the individual's initial objections, resulting in the dismissal of the case.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed because the Tribunal did not enter the merits based on this procedural rule regarding inadmissibility.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_54/2011
Urteil vom 5. September 2011
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
X.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Urban Hulliger,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ausweisung,
Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 7. Juni 2011.
In Erwägung,
dass das Bezirksgericht Zürich dem Beschwerdeführer mit Urteil vom 16. Februar 2010 (recte: 2011) befahl, die 1-Zimmerwohnung Nr. 4 (vor Ort mit Nr. 14 bezeichnet) im Erdgeschoss der Liegenschaft Y.________strasse in Z.________ unverzüglich zu räumen und der Beschwerdegegnerin ordnungsgemäss zu übergeben;
dass der Beschwerdeführer dieses Urteil mit Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich anfocht, das mit Beschluss vom 7. Juni 2011 in Gutheissung der Beschwerde das Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 16. Februar 2011 aufhob und auf das Begehren der Beschwerdegegnerin nicht eintrat;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 13. Juli 2011 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 7. Juni 2011 zu erheben;
dass der Beschwerdeführer in der Beschwerdeschrift ausschliesslich vorbringt, das Obergericht habe im Abschnitt "Sachverhalt/Prozessgeschichte" der Entscheidbegründung den Sachverhalt in bestimmten Punkten falsch festgehalten;
dass zur Erhebung der Beschwerde an das Bundesgericht nur berechtigt ist, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat ( Art. 115 Abs. 1 lit. b BGG );
dass ein solches Interesse regelmässig fehlt, wenn - wie im vorliegenden Fall - mit dem angefochtene Entscheid den Anträgen der beschwerdeführenden Partei gefolgt worden ist und diese mit der Beschwerde an das Bundesgericht lediglich die Urteilserwägungen der Vorinstanz kritisiert;
dass aus diesem Grund auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. September 2011
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Huguenin