Appeal Dismissed for Failure to Meet Federal Supreme Court Submission Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal by an individual contesting a decision made by the Zurich Higher Court, which had previously rejected an appeal concerning the granting of legal aid. The individual had initially filed a complaint with a lower court, and after being denied, sought to escalate the matter to the Federal Tribunal. However, the complaint submitted to the Federal Tribunal did not meet the necessary legal requirements for an appeal, particularly regarding the grounds for claiming that rights had been violated. Consequently, the Federal Tribunal decided to dismiss the appeal and also rejected the request for legal aid due to the lack of merit in the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Federal Supreme Court Submission Requirements: The individual had initially filed a complaint with a lower court, and after being denied, sought to escalate the matter to the Federal Tribunal. However, the complaint submitted to the Federal Tribunal did not meet the necessary legal requirements for an appeal, particularly regarding the grounds for claiming that rights had been violated. Consequently, the Federal Tribunal decided to dismiss the appeal and also rejected the request for legal aid due to the lack of merit in the case.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed because it did not meet the formal requirements for admissibility, specifically citing this article for non-admission.
The request for free legal aid was denied based on the lack of prospect of success of the appeal, as stated in the dispositive.
Court costs were imposed on the appellant as stated in the dispositive.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_48/2012
Urteil vom 18. Juni 2012
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
unentgeltliche Prozessführung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 4. Mai 2012.
In Erwägung,
dass das Obergericht des Kantons Zürich die vom Beschwerdeführer gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Pfäffikon vom 19. März 2012 eingereichte Beschwerde mit Urteil vom 4. Mai 2012 abwies;
dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 11. Mai 2012 an das Bundesgericht erklärte, er erhebe Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts, und ankündigte, dass die "Klageschrift" innerhalb der Frist erfolgen werde;
dass innerhalb der dreissigtägigen Frist von Art. 100 Abs. 2 BGG keine weitere Eingabe des Beschwerdeführers beim Bundesgericht eintraf;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 11. Mai 2012 den erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;
dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG );
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Juni 2012
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Huguenin