Tenant Eviction Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA tenant was ordered by the Single Court of the District of Horgen to vacate a 1.5-room apartment, associated cellar compartment, and garage space by July 20, 2020, on the request of the property-owning company, under threat of enforcement. The tenant appealed this decision to the Higher Court of the Canton of Zurich, which was dismissed on July 21, 2020. Subsequently, the tenant filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, challenging the higher court's decision. However, the complaint did not adequately argue how the tenant's rights were violated, leading the Federal Tribunal to not proceed with the appeal. The case involved eviction proceedings based on the complaint lacking the necessary legal substantiation and did not satisfy the necessary legal requirements to be considered by the Federal Tribunal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 68 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Tenant Eviction Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The tenant appealed this decision to the Higher Court of the Canton of Zurich, which was dismissed on July 21, 2020. Subsequently, the tenant filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, challenging the higher court's decision. However, the complaint did not adequately argue how the tenant's rights were violated, leading the Federal Tribunal to not proceed with the appeal. The case involved eviction proceedings based on the complaint lacking the necessary legal substantiation and did not satisfy the necessary legal requirements to be considered by the Federal Tribunal.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted because it clearly failed to meet the requirements for substantiation.
The Tribunal decided to waive the collection of court costs as an exception.
No compensation for party costs was awarded because the opposing party incurred no expense in the Federal Tribunal proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4D_47/2020
Urteil vom 16. September 2020
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________ AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Mieterausweisung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 21. Juli 2020 (PF200066-O/U).
In Erwägung,
dass das Einzelgericht des Bezirks Horgen den Beschwerdeführer mit Urteil vom 26. Juni 2020 auf Gesuch der Beschwerdegegnerin im Verfahren für Rechtsschutz in klaren Fällen verpflichtete, die 1.5-Zimmerwohnung Nr. xxx im 1. OG an der U.________strasse in V.________ sowie das dazugehörige Kellerabteil im EG und den Garagenplatz Nr. 3 im UG spätestens bis 20. Juli 2020 zu räumen und der Beschwerdegegnerin ordnungsgemäss zu übergeben, unter Androhung der Zwangsvollstreckung im Unterlassungsfall;
dass das Obergericht des Kantons Züricheine vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 21. Juli 2020 abwies;
dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid mit Eingabe vom 8. August 2020 (Postaufgabe am 10. August 2020) beim Bundesgericht Beschwerde erhob;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und detailliert begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass der Beschwerdeführer offensichtlich keine sachdienlichen Rügen gegen den angefochtenen Entscheid erhebt, in denen er unter Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz rechtsgenügend darlegen würden, welche Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie seine Beschwerde gestützt auf diese Erwägungen abwies;
dass somit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, weil sie den genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );
dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);
dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist ( Art. 68 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben und es wird keine Parteientschädigung gesprochen.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, und den Sozialen Diensten V.________, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 16. September 2020
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Widmer