Appeal Dismissed for Failure to Meet Justification Requirements in Leasehold Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding the confirmation of a lease relationship over several agricultural plots, initiated by the appellant in April 2005 before a local rental court. The initial claim was dismissed by the rental court in April 2006, and subsequent appeals to the cantonal court were also rejected. The appellant's further attempt to appeal to the cantonal court's ruling was met with a non-admission decision in July 2007. The appellant subsequently submitted a complaint to the federal court to challenge this non-admission decision, but the court found that the complaint did not meet the necessary legal requirements, resulting in the dismissal of the complaint and a denial of a request for free legal assistance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 132 Abs. 1 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Justification Requirements in Leasehold Dispute: The initial claim was dismissed by the rental court in April 2006, and subsequent appeals to the cantonal court were also rejected. The appellant's further attempt to appeal to the cantonal court's ruling was met with a non-admission decision in July 2007. The appellant subsequently submitted a complaint to the federal court to challenge this non-admission decision, but the court found that the complaint did not meet the necessary legal requirements, resulting in the dismissal of the complaint and a denial of a request for free legal assistance.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not proceeded upon because the submission failed to meet the reasoning requirements for appeals to the Federal Tribunal.
Cited in conjunction with Art. 108 BGG regarding the deficient reasoning of the appeal.
Used to reject the request for free legal aid due to the hopelessness of the appeal.
Used to decide, exceptionally, not to impose court fees.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_44/2007 /len
Urteil vom 2. Oktober 2007
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident,
Gerichtsschreiber Leemann.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
1. B.________,
2. C.________,
3. D.________,
4. E.________,
5. F.________,
6. G.________,
7. H.________,
8. I.________,
9. K.________,
Beschwerdegegner,
alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Andreas Tinner,
Kassationsgericht des Kantons Zürich.
Gegenstand
Klage auf Feststellung eines Pachtverhältnisses,
subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Juli 2007.
Der Präsident hat in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Klageschrift vom 21. April 2005 beim Mietgericht Winterthur ein Begehren stellte, wonach festzustellen sei, dass er hinsichtlich mehrerer landwirtschaftlicher Grundstücke Pächter sei;
dass das Mietgericht Winterthur die Klage des Beschwerdeführers mit Urteil vom 21. April 2006 abwies;
dass das Obergericht des Kantons Zürich die gegen das Urteil des Mietgerichts Winterthur vom 21. April 2006 erhobene Berufung des Beschwerdeführers mit Beschluss vom 17. November 2006 abwies und das erstinstanzliche Urteil bestätigte;
dass das Kassationsgericht des Kantons Zürich auf die vom Beschwerdeführer gegen den Beschluss des Obergerichts vom 17. April 2006 erhobene kantonale Nichtigkeitsbeschwerde mit Zirkulationsbeschluss vom 24. Juli 2007 nicht eintrat;
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 10. September 2007 beim Bundesgericht erklärt hat, den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts vom 24. Juli 2007 mit Beschwerde anzufechten;
dass der angefochtene Entscheid nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers aufgrund des BGG zu beurteilen ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG );
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG );
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 10. September 2007 diese Begründungsanforderungen nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG nicht eingetreten werden kann;
dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist ( Art. 64 BGG );
dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);
im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt:
1. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen.
2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Oktober 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: