Federal Supreme Court Dismissal of Appeal for Insufficient Substantiation Regarding Cantonal Court Inaction
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint with the Federal Court regarding alleged abusive actions by a cantonal judge, seeking intervention after submitting a complaint to the Cantonal Court. The individual expressed concerns over delays and sought the Federal Court's involvement to address the situation. However, the Federal Court determined that the complaint lacked sufficient justification, as it did not specify how legal rights were violated, nor did it adequately explain the individual's role in the ongoing cantonal proceedings. Consequently, the Federal Court declined to entertain the complaint due to its insufficient grounding, and no court fees were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 94 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismissal of Appeal for Insufficient Substantiation Regarding Cantonal Court Inaction: The individual expressed concerns over delays and sought the Federal Court's involvement to address the situation. However, the Federal Court determined that the complaint lacked sufficient justification, as it did not specify how legal rights were violated, nor did it adequately explain the individual's role in the ongoing cantonal proceedings. Consequently, the Federal Court declined to entertain the complaint due to its insufficient grounding, and no court fees were imposed.
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KI-generiertThe appeal was dismissed because it lacked sufficient grounds regarding the alleged violation of law.
Used to dispense with the imposition of court costs under the given circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_42/2010
Urteil vom 16. März 2010
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Feldmann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonsgericht St. Gallen, Vizepräsident der III. Zivilkammer.
Gegenstand
Aufsichtsbeschwerde
In Erwägung,
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 23. Februar 2010 mitteilt, er habe "in Sachen missbräuchlicher Amtshandlung" eines Kantonsrichters eine Beschwerde beim Kantonsgericht des Kantons St. Gallen eingereicht mit Anträgen, die durch das Kantonsgericht zu bearbeiten seien;
dass der Beschwerdeführer das Bundesgericht ersucht, "die Angelegenheit zu prüfen und einzugreifen";
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht dargelegt werden muss, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe, soweit ihr eine Rechtsverzögerungsrüge ( Art. 94 BGG ) entnommen werden kann, diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, da es der Beschwerdeführer unterlässt, irgendwelche Aussagen über das im Kanton hängige Verfahren zu machen, und aus seiner Eingabe nicht einmal hervorgeht, welche Stellung ihm in diesem Verfahren zukommen soll;
dass sich aufgrund seiner Eingabe somit nicht beurteilen lässt, ob der gegen das Kantonsgericht erhobene Vorwurf der Rechtsverzögerung bzw. der Rechtsverweigerung berechtigt ist;
dass der Beschwerdeführer, soweit er einen kantonalen Entscheid anfechten wollte, einen solchen trotz Aufforderung unter der Androhung der Nichtbeachtung der Eingabe, dem Bundesgericht nicht eingereicht hat;
dass der Beschwerdeführer insgesamt nicht darlegt, worin eine Rechtsverletzung bestehen soll, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Kantonsgericht St. Gallen, Vizepräsident der III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 16. März 2010
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Die Gerichtsschreiberin:
Klett Feldmann