Appeal Dismissed for Failure to Provide Reasoned Argument
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute arising from a purchase contract, where one party was ordered by a lower court to pay a specific amount to the other party. The defendant appealed the decision to a higher court, which upheld the original ruling. Subsequently, the defendant filed a complaint with the Federal Court, indicating that they would submit a formal appeal within the required timeframe. However, the Federal Court found that the appeal submission did not meet the necessary legal requirements and thus decided not to proceed with the case. Additionally, the defendant's request for free legal assistance was denied due to the unlikelihood of success, and court costs were imposed on the defendant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Provide Reasoned Argument: The defendant appealed the decision to a higher court, which upheld the original ruling. Subsequently, the defendant filed a complaint with the Federal Court, indicating that they would submit a formal appeal within the required timeframe. However, the Federal Court found that the appeal submission did not meet the necessary legal requirements and thus decided not to proceed with the case. Additionally, the defendant's request for free legal assistance was denied due to the unlikelihood of success, and court costs were imposed on the defendant.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because the submission did not meet the requirements for substantiation according to the cited procedural rule.
The request for legal aid was rejected based on this article due to the lack of prospect of success of the appeal.
The court costs were imposed on the appellant according to this provision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_41/2012
Urteil vom 25. Juni 2012
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Kaufvertrag,
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 23. April 2012.
In Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Urteil des Friedensrichteramtes Bülach vom 9. März 2012 zur Zahlung von Fr. 450.-- nebst Zins an den Beschwerdegegner verpflichtet wurde;
dass der Beschwerdeführer diesen Entscheid beim Obergericht des Kantons Zürich anfocht, das mit Urteil vom 23. April 2012 dessen Beschwerde abwies;
dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 28. April 2012 an das Bundesgericht erklärte, er erhebe Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts, und ankündigte, dass die Beschwerdeschrift innerhalb der Frist eingereicht werde;
dass innerhalb der dreissigtägigen Frist von Art. 100 Abs. 1 BGG keine weitere Eingabe des Beschwerdeführers beim Bundesgericht eintraf;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 28. April 2012 den erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;
dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG );
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. Juni 2012
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Huguenin