Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4D_33/2014 KI-generiert

Tenant Eviction Appeal Dismissed for Insufficient Jurisdictional Value and Lack of Constitutional Substantiation

Geschäftsnummer 4D_33/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In this case, a party was ordered by a district court to vacate a 4.5-room apartment by a specific deadline and to return the premises in a clean condition with all keys to the landlords. The party challenged this decision at the Cantonal Court, which upheld the original ruling. Subsequently, the party submitted a complaint to the Federal Court, seeking to appeal the Cantonal Court's decision. However, the Federal Court found that the appeal could not be pursued due to the absence of the required minimum dispute value. Consequently, the Court reclassified the filings as a subsidiary constitutional complaint but determined that they did not meet necessary requirements for consideration, ultimately deciding not to proceed with the appeal and imposing costs on the party.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 116 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Tenant Eviction Appeal Dismissed for Insufficient Jurisdictional Value and Lack of Constitutional Substantiation: The party challenged this decision at the Cantonal Court, which upheld the original ruling. Subsequently, the party submitted a complaint to the Federal Court, seeking to appeal the Cantonal Court's decision. However, the Federal Court found that the appeal could not be pursued due to the absence of the required minimum dispute value. Consequently, the Court reclassified the filings as a subsidiary constitutional complaint but determined that they did not meet necessary requirements for consideration, ultimately deciding not to proceed with the appeal and imposing costs on the party.

Schlagwörter

KI-generiert
Ausweisung Ausweisung des Mieters Zuständigkeitsfragen Mitmieter Einrede der Verfassungswidrigkeit Aufenthaltsbestimmungsrecht Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained due to insufficient substantiation requirements for a subsidiary constitutional appeal.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to pay the court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4D_33/2014

Urteil vom 26. Mai 2014

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

B.B.________ und C.B.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Felix Truffer,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Ausweisung,

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Wallis, Zivilkammer, vom 26. März 2014.

In Erwägung,

dass die Beschwerdeführerin mit Entscheid des Bezirksgerichts Brig, Östlich-Raron und Goms vom 3. März 2014 angewiesen wurde, die 4 1/2-Zimmerwohnung in U.________ bis spätestens Freitag, 28. März 2014, 18.00 Uhr, zu räumen und den Vermietern ordnungsgemäss, in gereinigtem Zustand, mit sämtlichen Schlüsseln zu übergeben;

dass das Kantonsgericht Wallis die von der Beschwerdeführerin erhobene Beschwerde mit Urteil vom 26. März 2014 abwies;

dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 29. März 2014 datierte, aber am 22. April 2014 der Post übergebene Eingabe einreichte, in der sie erklärte, das Urteil des Kantonsgerichts mit Beschwerde anzufechten;

dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine weitere, vom 11. Mai 2014 datierte Eingabe einreichte;

dass die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG im vorliegenden Fall nicht erhoben werden kann, weil der erforderliche Mindeststreitwert von Fr. 15'000.-- nicht gegeben ist ( Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG );

dass die Eingaben der Beschwerdeführerin unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln sind;

dass mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG );

dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides präzise zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG ; BGE 134 V 138 E. 2.1 S. 143; 133 III 439 E. 3.2 S. 444 mit Hinweis);

dass die Eingaben der Beschwerdeführerin vom 29. März und 11. Mai 2014 den erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügen, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;

dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Wallis, Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 26. Mai 2014

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Klett

Der Gerichtsschreiber: Huguenin