Appeal on Lawyer's Fee Inadmissible Due to Untimely Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a constitutional complaint filed against a decision made by the Appellationsgericht (Court of Appeals) of Basel-Stadt regarding the determination of legal fees for a lawyer in a civil procedure. The Appellationsgericht had partially granted a fee request, setting the total amount owed to the lawyer, which included both honorarium and expenses, plus VAT. The complainant, after receiving the Appellationsgericht's ruling, submitted a complaint to the Federal Tribunal but filed it beyond the established deadline. Consequently, the Federal Tribunal deemed the complaint inadmissible due to its late submission and decided not to proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 45 Abs. 1 BGG, Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal on Lawyer's Fee Inadmissible Due to Untimely Filing: The Appellationsgericht had partially granted a fee request, setting the total amount owed to the lawyer, which included both honorarium and expenses, plus VAT. The complainant, after receiving the Appellationsgericht's ruling, submitted a complaint to the Federal Tribunal but filed it beyond the established deadline. Consequently, the Federal Tribunal deemed the complaint inadmissible due to its late submission and decided not to proceed with it.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal cannot be entertained due to late submission (obvious inadmissibility by simplified procedure).
Used to waive the imposition of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_33/2009 /len
Urteil vom 17. März 2009
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________,
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Advokat Dr. Michael Kull.
Gegenstand
Tarifierung,
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, vom 28. November 2008.
In Erwägung,
dass der Ausschuss des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 28. November 2008 in teilweiser Gutheissung des Tarifierungsgesuchs das Honorar für Dr. Michael Kull im Zivilverfahren in Sachen des Beschwerdeführers gegen die Beschwerdegegnerin für das erstinstanzliche Verfahren (MG 2007/41) auf Fr. 9'791.50 (Fr. 8'334.-- Honorar und Fr. 765.90 Auslagen, zuzüglich 7,6 % MwSt von 691.60) festsetzte;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 26. Februar 2009 datierte Eingabe und einen vom folgenden Tag datierten Nachtrag einreichte, aus denen hervorgeht, dass er das Urteil des Appellationsgerichts vom 28. November 2008 beim Bundesgericht anfechten will;
dass der Beschwerdeführer seine Eingaben innerhalb von dreissig Tagen seit dem Empfang des Urteils des Appellationsgerichts vom 28. November 2008 beim Bundesgericht einreichen musste ( Art. 100 Abs. 1 BGG );
dass das Urteil des Appellationsgerichts gemäss der Empfangsbestätigung am 22. Januar 2009 vom Beschwerdeführer entgegen genommen wurde;
dass die dreissigtägige Beschwerdefrist damit am 23. Februar 2009 ablief ( Art. 44 Abs. 1 und Art. 45 Abs. 1 BGG );
dass eine Eingabe an das Bundesgericht spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben werden muss ( Art. 48 Abs. 1 BGG );
dass die Eingaben des Beschwerdeführers gemäss dem Postvermerk auf dem Umschlag am 28. Februar 2009 der Post übergeben worden sind;
dass die Beschwerde somit verspätet eingereicht wurde, weshalb auf sie wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. März 2009
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber:
Corboz Huguenin