Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4D_26/2014 KI-generiert

Federal Supreme Court Refusal to Hear Appeal on Contract Dispute Due to Insufficient Value in Dispute and Failure to Meet Constitutional Complaint Substantiation Requirements

Geschäftsnummer 4D_26/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In this case, a civil dispute arose from a work contract between two parties. The initial ruling by a district court in Zurich on December 17, 2013, did not allow the plaintiff's claim, leading to an appeal that was also dismissed by the Zurich Cantonal Court on February 6, 2014. Subsequently, the plaintiff submitted a complaint to the Federal Tribunal on March 23, 2014, challenging the Cantonal Court's decision. However, the Federal Tribunal determined that the appeal could not be considered due to the absence of the required minimum amount in controversy for civil cases, prompting the complaint to be treated as a constitutional complaint instead. The plaintiff's submission was deemed insufficiently reasoned, leading to the dismissal of the appeal based on procedural grounds, along with the imposition of court costs on the plaintiff.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 116 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Refusal to Hear Appeal on Contract Dispute Due to Insufficient Value in Dispute and Failure to Meet Constitutional Complaint Substantiation Requirements: The initial ruling by a district court in Zurich on December 17, 2013, did not allow the plaintiff's claim, leading to an appeal that was also dismissed by the Zurich Cantonal Court on February 6, 2014. Subsequently, the plaintiff submitted a complaint to the Federal Tribunal on March 23, 2014, challenging the Cantonal Court's decision. However, the Federal Tribunal determined that the appeal could not be considered due to the absence of the required minimum amount in controversy for civil cases, prompting the complaint to be treated as a constitutional complaint instead. The plaintiff's submission was deemed insufficiently reasoned, leading to the dismissal of the appeal based on procedural grounds, along with the imposition of court costs on the plaintiff.

Schlagwörter

KI-generiert
Werkvertrag Streitwert verfassungsmässige Anforderung Rüge verfassungsmässiger Rechte Streitigkeiten aus Verträgen Recht auf Arbeit Rechtsgutachten

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because the submission did not meet the required grounds for a subsidiary constitutional appeal.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the court costs on the appellant.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4D_26/2014

Urteil vom 31. März 2014

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Verfahrensbeteiligte

X.________ AG,

Beschwerdeführerin,

gegen

Y.________ AG,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Werkvertrag,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 6. Februar 2014.

In Erwägung,

dass das Bezirksgericht Zürich mit Entscheid vom 17. Dezember 2013 auf die von der Beschwerdeführerin erhobene Aberkennungsklage nicht eintrat;

dass die Beschwerdeführerin diesen Entscheid mit Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich anfocht, auf welche dieses mit Beschluss vom 6. Februar 2014 nicht eintrat;

dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 23. März 2014 datierte Eingabe einreichte, in der sie erklärte, den Beschluss des Obergerichts mit Beschwerde anzufechten;

dass die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG im vorliegenden Fall nicht erhoben werden kann, weil der erforderliche Mindeststreitwert von Fr. 30'000.-- nicht gegeben ist ( Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG );

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;

dass mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG );

dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides präzise zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG ; BGE 134 V 138 E. 2.1 S. 143; 133 III 439 E. 3.2 S. 444 mit Hinweis);

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 23. März 2014 den erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;

dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 31. März 2014

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Klett

Der Gerichtsschreiber: Huguenin