Constitutional Complaint Regarding Denial of Justice/Delay Rejected for Inadequate Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal by an individual alleging delay and denial of justice by various judicial bodies, including a district court and an appellate court, in Zurich. The complainant claimed violations of constitutional rights concerning legal proceedings. However, the tribunal found that the submission did not meet the necessary legal requirements for constitutional complaints, leading to the conclusion that it could not be accepted for further consideration. The court ruled to waive any court costs due to the exceptional circumstances of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 29 Abs. 1 BV, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Constitutional Complaint Regarding Denial of Justice/Delay Rejected for Inadequate Substantiation: The complainant claimed violations of constitutional rights concerning legal proceedings. However, the tribunal found that the submission did not meet the necessary legal requirements for constitutional complaints, leading to the conclusion that it could not be accepted for further consideration. The court ruled to waive any court costs due to the exceptional circumstances of the case.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal cannot be entertained due to failure to meet formal requirements (lack of specific grounds).
Used to waive the collection of court fees under the given circumstances.
Used to state that the respondent (Beschwerdegegner) is not entitled to compensation.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_25/2016
Urteil vom 2. Mai 2016
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Leemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Rechtsverweigerung,
In Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht am 20. April 2016 eine als Verfassungsbeschwerde bezeichnete Eingabe einreichte, in der sie das Verhalten des Bezirksgerichts Zürich, des Obergerichts des Kantons Zürich wie auch der Staatsanwaltschaften beanstandet und ihnen ganz allgemein Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung vorwirft;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei bei Verfassungsrügen wie der geltend gemachten Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung ( Art. 29 Abs. 1 BV ) eine qualifizierte Rügepflicht besteht ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1, 65 E. 1.3.1; je mit Hinweisen);
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 20. April 2016 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass unter den gegebenen Umständen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das sinngemäss gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im bundesgerichtlichen Verfahren gegenstandslos wird;
dass dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zusteht ( Art. 68 Abs. 3 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Mai 2016
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Leemann