Definitive debt collection enforcement for maintenance claims barred by vexatious appeal as court declares challenge to Rechtsöffnung abusive under Article 42(7) BGG.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court (I. Civil Division) dismissed the appellant's complaint in a summary procedure, ruling that the appeal was inadmissible due to vexatious and abusive litigation conduct (Art. 42 para. 7 BGG; Art. 108 para. 1 lit. c BGG). The lower court's decision granting the respondent definitive debt collection (Rechtsöffnung) for a maintenance claim of CHF 28,448.40 plus interest and costs remains in force. The appellant, a debtor in a maintenance dispute, challenged the definitive debt collection order and sought to suspend proceedings pending an abatement (modification) of maintenance, alleging that the respondent's inconsistent statements about cohabitation (for migration purposes vs. in civil proceedings) constituted state arbitrariness and should reduce maintenance to zero. The Court found the submission lacked substantive legal grounds and was querrulant, and ordered the appellant to pay court costs of CHF 500; no party compensation was awarded.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 108 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 2 BGG; Definitive debt collection enforcement for maintenance claims barred by vexatious appeal as court declares challenge to Rechtsöffnung abusive under Article 42(7) BGG: Civil Division) dismissed the appellant's complaint in a summary procedure, ruling that the appeal was inadmissible due to vexatious and abusive litigation conduct (Art. 42 para. 7 BGG; Art. 108 para. 1 lit. c BGG). The lower court's decision granting the respondent definitive debt collection (Rechtsöffnung) for a maintenance claim of CHF 28,448.40 plus interest and costs remains in force. The appellant, a debtor in a maintenance dispute, challenged the definitive debt collection order and sought to suspend proceedings pending an abatement (modification) of maintenance, alleging that the respondent's inconsistent statements about cohabitation (for migration purposes vs. in civil proceedings) constituted state arbitrariness and should reduce maintenance to zero. The Court found the submission lacked substantive legal grounds and was querrulant, and ordered the appellant to pay court costs of CHF 500; no party compensation was awarded.
Schlagwörter
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KI-generiertMain ground for declaring the appeal inadmissible due to vexatious and abusive litigation.
Procedural rule applied to dismiss the appeal in the simplified procedure.
Basis for imposing court costs on the appellant.
Basis for denying a party compensation to the respondent.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4D_247/2025
Urteil vom 30. Dezember 2025
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hurni, Präsident,
Gerichtsschreiber Dürst.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
B.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Alexander Schawalder,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Rechtsöffnung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts
des Kantons Aargau, Zivilgericht, 3. Kammer,
vom 18. November 2025 (ZSU.2025.210).
Erwägungen:
1. Mit Entscheid vom 18. November 2025 wies das Obergericht des Kantons Aargau die Beschwerde des Beschwerdeführers gegen den Entscheid des Bezirksgerichts Bremgarten vom 31. Juli 2025 ab, mit welchem es der Beschwerdegegnerin in der Betreibung Nr. xxx des Regionalen Betreibungsamts Mutschellen-Kelleramt für eine Unterhaltsforderung von Fr. 28'448.40 nebst Zins zu 5% seit dem 28. Februar 2025 sowie Betreibungskosten von Fr. 104.-- gegen den Beschwerdeführer definitive Rechtsöffnung erteilte.
Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 22. Dezember 2025 Beschwerde an das Bundesgericht. Gleichzeitig ersucht er um Sistierung des Verfahrens, bis die unterhaltsrechtlichen Fragen im Abänderungsverfahren geklärt sind. Zudem seien durch das Bundesgericht "die migrationsrechtlichen Akten" beizuziehen, die wirtschaftlichen Verhältnisse der Beschwerdegegnerin umfassend abzuklären und einen möglichen Rechtsmissbrauch festzustellen. Er wirft der Beschwerdegegnerin im Wesentlichen vor, zur Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung beim Migrationsamt ein Konkubinat angegeben zu haben, während sie im zivilrechtlichen Abänderungsverfahren ein Konkubinat abstreite, weshalb "die Frauenrechte" rückwirkend auf Fr. 0.-- herabzusetzen seien. Der Vorinstanz wirft er "staatliche Willkür" vor.
2. Die Eingabe des Beschwerdeführers beruht augenfällig auf querulatorischer und rechtsmissbräuchlicher Prozessführung und ist als solche unzulässig (Art. 42 Abs. 7 BGG). Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG). Die Begründung des Entscheids beschränkt sich dabei auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 3 BGG).
3. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung, da ihr mangels Einholung einer Vernehmlassung aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 30. Dezember 2025
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Hurni
Der Gerichtsschreiber: Dürst