Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4D_2/2014 KI-generiert

Contractor's Appeal Dismissed for Lack of Specificity

Geschäftsnummer 4D_2/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a legal dispute concerning a claim for payment of work performed, where a company was ordered by a lower court to pay another company a specified amount along with interest and costs. The defendant company appealed this decision to a higher court, but the appeal was dismissed without consideration due to a lack of adequate reasoning in the appeal document. Subsequently, the defendant sought to appeal to the Swiss Federal Tribunal, but the appeal was deemed inadmissible because it did not meet the required minimum dispute value. Instead, the submissions were treated as a constitutional complaint, but the defendant failed to address how their constitutional rights were violated by the higher court's decision. As a result, the Federal Tribunal ruled not to consider the appeal further and imposed court costs on the appellant.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 116 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 i.V.m, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Contractor's Appeal Dismissed for Lack of Specificity: The defendant company appealed this decision to a higher court, but the appeal was dismissed without consideration due to a lack of adequate reasoning in the appeal document. Subsequently, the defendant sought to appeal to the Swiss Federal Tribunal, but the appeal was deemed inadmissible because it did not meet the required minimum dispute value. Instead, the submissions were treated as a constitutional complaint, but the defendant failed to address how their constitutional rights were violated by the higher court's decision. As a result, the Federal Tribunal ruled not to consider the appeal further and imposed court costs on the appellant.

Schlagwörter

KI-generiert
Unternehmer Zivilrechtsstreitigkeit Zahlungsbefehl Baubusse Auferlegung der Verfahrenskosten Haftung des Architekten

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal could not be heard because the submission clearly did not meet the required justification requirements.

Art. 68 Abs. 2 BGG

No party fee was awarded because the opposing party did not incur any expense in the Federal Tribunal proceedings.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4D_2/2014

Urteil vom 21. Februar 2014

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Leemann.

Verfahrensbeteiligte

X.________ AG,

Beschwerdeführerin,

gegen

Y.________ GmbH,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Werklohnforderung,

Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 5. Dezember 2013.

In Erwägung,

dass das Bezirksgericht Zürich die X.________ AG, A.________, (Beklagte, Beschwerdeführerin) mit Urteil vom 2. September 2013 verpflichtete, der Y.________ GmbH, B.________, (Klägerin, Beschwerdegegnerin) Fr. 7'376.40 nebst Zins zu 5 % seit 29. Januar 2013 sowie Fr. 88.-- Zahlungsbefehlskosten zu bezahlen, und es in diesem Umfang den Rechtsvorschlag in der von der Klägerin eingeleiteten Betreibung aufhob;

dass die Beklagte das bezirksgerichtliche Urteil vom 2. September 2013 beim Obergericht des Kantons Zürich mit Beschwerde anfocht;

dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 5. Dezember 2013 auf die Beschwerde der Beklagten nicht eintrat, da diese weder Anträge noch eine Begründung enthielt;

dass die Beklagte dem Bundesgericht mit Eingabe vom 9. Januar 2014 erklärte, den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 5. Dezember 2013 mit Beschwerde anfechten zu wollen;

dass die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG im vorliegenden Fall nicht erhoben werden kann, weil der erforderliche Mindeststreitwert von Fr. 30'000.-- nicht gegeben ist ( Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG );

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;

dass mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG );

dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG );

dass sich die Beschwerdeführerin nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 5. Dezember 2013 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern mit dem Nichteintretensentscheid ihre verfassungsmässigen Rechte verletzt wurden;

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 9. Januar 2014 die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;

dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist ( Art. 68 Abs. 2 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 21. Februar 2014

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Klett

Der Gerichtsschreiber: Leemann