Storage Contract Dispute Appeal Dismissed for Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn a case involving a storage contract, the appellant filed a nullity claim against a prior ruling from a lower court, which was dismissed by the Appellate Court of Bern. Following this, the appellant sought to contest the appellate decision at the Federal Tribunal, submitting an application that ultimately did not meet the necessary legal requirements for justification. Consequently, the Federal Tribunal ruled that it could not entertain the appeal, and legal costs were imposed on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG; Storage Contract Dispute Appeal Dismissed for Insufficient Justification: Following this, the appellant sought to contest the appellate decision at the Federal Tribunal, submitting an application that ultimately did not meet the necessary legal requirements for justification. Consequently, the Federal Tribunal ruled that it could not entertain the appeal, and legal costs were imposed on the appellant.
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the submission did not meet the formal requirements for justification.
The court costs were imposed on the appellant because the appeal was not admitted.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_18/2007 /len
Urteil vom 18. Juni 2007
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident,
Gerichtsschreiber Leemann.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
X.________ AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Lagervertrag,
subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Appellationshof, 1. Zivilkammer, vom 22. März 2007.
Der Präsident hat in Erwägung,
dass der Appellationshof des Kantons Bern die von der Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Gerichtspräsidenten 1 des Gerichtskreises VIII Bern-Laupen vom 24. Oktober 2006 erhobene Nichtigkeitsklage mit Entscheid vom 22. März 2007 abwies, soweit darauf eingetreten wurde;
dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 10. Mai 2007 erklärte, den Entscheid des Appellationshofs des Kantons Bern vom 22. März 2007 mit Beschwerde beim Bundesgericht anzufechten;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG );
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 10. Mai 2007 diese Begründungsanforderungen nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Appellationshof, 1. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Juni 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: