Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4D_139/2025 KI-generiert

Appeal Against Definitive Recognition of Judgment Due to Insufficient Reasoning

Geschäftsnummer 4D_139/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Appeal Against Definitive Recognition of Judgment Due to Insufficient Reasoning A party filed an appeal with the Federal Supreme Court against a Cantonal Court's decision to grant a creditor definitive recognition of judgment (definitive Rechtsöffnung) for CHF 10,000 plus 5% interest. The Cantonal Court had upheld the initial order for definitive recognition of judgment issued by a lower civil court. The Federal Supreme Court ruled not to admit the appeal because the submission failed to meet the substantive reasoning requirements stipulated by federal law (Art. 42 para. 2 and Art. 106 para. 2 BGG), concluding that the lack of sufficient legal reasoning rendered the appeal inadmissible in the simplified procedure (Art. 108 para. 1 lit. b BGG), and consequently imposed the court costs on the unsuccessful appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 2 BGG; Appeal Against Definitive Recognition of Judgment Due to Insufficient Reasoning: The Cantonal Court had upheld the initial order for definitive recognition of judgment issued by a lower civil court. The Federal Supreme Court ruled not to admit the appeal because the submission failed to meet the substantive reasoning requirements stipulated by federal law (Art. 42 para. 2 and Art. 106 para. 2 BGG), concluding that the lack of sufficient legal reasoning rendered the appeal inadmissible in the simplified procedure (Art. 108 para. 1 lit. b BGG), and consequently imposed the court costs on the unsuccessful appellant.

Schlagwörter

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Definitive Rechtsöffnung Zivilurteil Anerkennung des Entscheides Begründung in der Sache Vorabentscheidungsverfahren Beschwerdelegitimation Gläubigerversammlung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 3 BGG

Cited because the decision only states the ground for non-admission.

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used as the main ground for the decision not to enter upon the appeal due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to pay the court costs.

Art. 68 Abs. 2 BGG

Cited as the basis for denying the opposing party compensation for costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

4D_139/2025

Urteil vom 3. Oktober 2025

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Kiss, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Tanner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

*gegen*

Schweizerische Eidgenossenschaft,

vertreten durch das Schweizerische Bundesgericht, Finanzdienst,

1000 Lausanne 14,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Definitive Rechtsöffnung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Dreiergericht, vom 18. Juli 2025 (BEZ.2025.26).

Erwägungen:

1.

Mit Entscheid vom 13. Mai 2025 erteilte das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt der Beschwerdegegnerin definitive Rechtsöffnung für Fr.10'000.-- zuzüglich 5% Zins. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Dieses wies mit Entscheid vom 18. Juli 2025 die Beschwerde ab. Dagegen erhebt die Beschwerdeführerin Beschwerde an das Bundesgericht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.

2.

Die Eingabe der Beschwerdeführerin erfüllt die Begründungsanforderungen, die an eine Beschwerde an das Bundesgericht gestellt werden (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2), offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die Begründung des Entscheids beschränkt sich auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 3 BGG).

3.

Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung, da ihr mangels Einholung einer Vernehmlassung aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG).

Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.

Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Dreiergericht, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 3. Oktober 2025

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Kiss

Der Gerichtsschreiber: Tanner