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4D_135/2025 KI-generiert

Federal Supreme Court Refuses Appeal on Debt Enforcement Ruling Due to Formal Deficiency

Geschäftsnummer 4D_135/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Federal Supreme Court Refuses Appeal on Debt Enforcement Ruling Due to Formal Deficiency The Federal Supreme Court refused to hear an appeal challenging a cantonal court's judgment which had upheld the provisional grant of a debt enforcement ruling for CHF 21,383.20 plus interest. The Court did not enter into the merits of the appeal because the appellant failed to remedy the lack of a personal signature on the submission, despite being notified of the defect and warned of the consequences of non-compliance, which constituted a formal deficiency under Swiss Federal Statute on the Federal Supreme Court; additionally, the court noted *obiter dictum* that the appeal also failed to meet the required substantiation standards.

Legislator-Regeste

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Art. 44 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal on Debt Enforcement Ruling Due to Formal Deficiency: The Court did not enter into the merits of the appeal because the appellant failed to remedy the lack of a personal signature on the submission, despite being notified of the defect and warned of the consequences of non-compliance, which constituted a formal deficiency under Swiss Federal Statute on the Federal Supreme Court; additionally, the court noted *obiter dictum* that the appeal also failed to meet the required substantiation standards.

Schlagwörter

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Rechtsöffnung Schuldbetreibung formeller Mangel Urteilsvollstreckung Obiter dictum fehlende Unterschrift persönliche Anhörung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was dismissed because the procedural deficiency (lack of signature) was not remedied as required by the formal notice.

Art. 42 Abs. 2 BGG

The appeal was also dismissed because it obviously failed to meet the minimum requirements for substantiation.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed court costs on the appellant due to the outcome of the procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

4D_135/2025

Urteil vom 21. August 2025

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Hurni, Präsident,

Gerichtsschreiber Brugger D.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

B.________,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Rechtsöffnung,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 26. Juni 2025 (RT240164-O/U).

Erwägungen:

1.

Mit Urteil vom 26. Juni 2025 wies das Obergericht des Kantons Zürich die vom Beschwerdeführer erhobene Beschwerde gegen die Erteilung provisorischer Rechtsöffnung für Fr. 21'383.20 nebst Zins ab, soweit es darauf eintrat. Gegen dieses Urteil erhebt der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 24. Juli 2025 Beschwerde an das Bundesgericht.

2.

Die Beschwerde ist nicht eigenhändig unterzeichnet. Mit Verfügung vom 25. Juli 2025 wurde der Beschwerdeführer daher aufgefordert, bis am 11. August 2025 den Unterschriftenmangel zu beheben. Es wurde angedroht, dass die eingereichte Rechtsschrift ansonsten unbeachtet bleibe. Die Schweizerische Post retournierte diese Verfügung mit dem Vermerk "Nicht abgeholt". Nachdem der Beschwerdeführer aufgrund seiner Beschwerdeerhebung mit Post des Bundesgerichts an die angegebene Adresse rechnen musste, gilt die Verfügung als zugestellt (

Art. 44 Abs. 2 BGG ).

Da der Unterschriftenmangel innert Frist nicht behoben wurde, ist daher auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach

Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.

3.

Im Übrigen wäre auf die Beschwerde auch deshalb nicht einzutreten, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht genügt.

4.

Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG

). Dem Beschwerdegegner ist keine Parteientschädigung zuzusprechen, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist.

Demnach erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 21. August 2025

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Hurni

Der Gerichtsschreiber: Brugger D.