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4D_13/2013 KI-generiert

Appeal Inadmissible Due to Jurisdictional Threshold and Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 4D_13/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute regarding a rental agreement, where the lower court had ordered the appellant to pay a sum of money to the respondents. The appellant challenged this decision, but the cantonal court upheld the initial ruling. Subsequently, the appellant appealed to the Swiss Federal Tribunal, which determined that the appeal was not admissible due to the value of the claim not meeting the required threshold and the absence of significant legal questions. As a result, the tribunal reclassified the appeal as a constitutional complaint but found that the appellant did not sufficiently substantiate any constitutional violations, leading to the dismissal of the appeal. Additionally, court costs were imposed on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 116 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Inadmissible Due to Jurisdictional Threshold and Insufficient Substantiation: The appellant challenged this decision, but the cantonal court upheld the initial ruling. Subsequently, the appellant appealed to the Swiss Federal Tribunal, which determined that the appeal was not admissible due to the value of the claim not meeting the required threshold and the absence of significant legal questions. As a result, the tribunal reclassified the appeal as a constitutional complaint but found that the appellant did not sufficiently substantiate any constitutional violations, leading to the dismissal of the appeal. Additionally, court costs were imposed on the appellant.

Schlagwörter

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Mietvertrag Anfechtung von Zwischenentscheiden Zivilrechtsstreitigkeit verfassungsmässige Anforderung einzelne Grundrechte Einrede der Verfassungswidrigkeit Kognitionsbeschränkung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal cannot be entertained due to obviously insufficient substantiation required for this type of recourse.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Basis for ordering the appellant to pay the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4D_13/2013

Urteil vom 14. März 2013

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

1. B.________,

2. C.________,

beide vertreten durch Rechtsanwalt Florian Gerber,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Mietvertrag,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 7. Februar 2013.

In Erwägung,

dass das Mietgericht Zürich den Beschwerdeführer mit Urteil vom 30. Mai 2012 zur Zahlung von Fr. 3'190.-- sowie Fr. 3'000.-- je nebst Zins an die Beschwerdegegner verpflichtete;

dass das Obergericht des Kantons Zürich die vom Beschwerdeführer gegen den erstinstanzlichen Entscheid erhobene Beschwerde mit Urteil vom 7. Februar 2013 abwies, soweit es darauf eintrat;

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 4. März 2013 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, gegen den Entscheid des Obergerichts Beschwerde einzulegen;

dass eine Beschwerde in Zivilsachen im vorliegenden Fall nicht zulässig ist, weil der erforderliche Streitwert von Fr. 15'000.-- ( Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG ) nicht erreicht wird und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;

dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;

dass mit einer solchen Beschwerde ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG );

dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG );

dass die Rechtsschrift vom 4. März 2013 diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;

dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. März 2013

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Klett

Der Gerichtsschreiber: Huguenin