Swiss Federal Supreme Court Dismisses Vexatious Rental Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertSwiss Federal Supreme Court Dismisses Vexatious Rental Appeal The Swiss Federal Supreme Court declined to enter into an appeal against a decision of the Cantonal High Court of Zurich which had rejected a request for revision of multiple prior judgments concerning rental matters. The Court determined that the appellant's submission was patently based on vexatious and abusive litigation, constituting an inadmissible use of the legal process under Article 42 paragraph 7 of the Federal Supreme Court Act, leading to its non-suit in a simplified procedure pursuant to Article 108 paragraph 1 letter c BGG.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 108 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 2 BGG; Swiss Federal Supreme Court Dismisses Vexatious Rental Appeal: The Court determined that the appellant's submission was patently based on vexatious and abusive litigation, constituting an inadmissible use of the legal process under Article 42 paragraph 7 of the Federal Supreme Court Act, leading to its non-suit in a simplified procedure pursuant to Article 108 paragraph 1 letter c BGG.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted because it was based on clearly vexatious and abusive litigation conduct.
The decision on non-admission is limited to a brief statement of the reason for inadmissibility.
The court costs are imposed on the appellant due to the outcome of the proceedings.
The respondent is not awarded party compensation as no compensable expense arose in connection with the Federal Court proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
4D_127/2025
Urteil vom 5. August 2025
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hurni, Präsident,
Gerichtsschreiber Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
B.________,
vertreten durch Rechtsanwältin Melda Semi,
Beschwerdegegnerin,
Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer.
Gegenstand
Revision nach ZPO,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer,
vom 27. Juni 2025 (Beschluss PD250006-O/U).
Erwägungen:
1.
Mit Beschluss vom 27. Juni 2025 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf das Revisionsgesuch gegen Entscheide des Mietgerichts Zürich vom 19. Dezember 2025 und 3. April 2025 sowie des Obergerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2025 nicht ein. Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 9. Juli 2025 Beschwerde an das Bundesgericht. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.
2.
Die Eingabe des Beschwerdeführers beruht augenfällig auf querulatorischer und rechtsmissbräuchlicher Prozessführung und ist als solche unzulässig (
Art. 42 Abs. 7 BGG ). Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten ( Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG ). Die Begründung des Entscheids beschränkt sich dabei auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes ( Art. 108 Abs. 3 BGG ).
3.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG
). Die Beschwerdegegnerin hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung, da ihr im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (
Art. 68 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. August 2025
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Hurni
Der Gerichtsschreiber: Widmer