Employer Appeal Against Employment Termination Damages Award Dismissed for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute between an employer and an employee concerning a claim of wrongful termination of the employment relationship. The employee initially filed a lawsuit against the employer, which was rejected by a lower court. However, the appellate court partially upheld the employee's appeal, ordering the employer to pay a specific amount to the employee. The employer subsequently filed a complaint to the Federal Tribunal, challenging the appellate court's decision. The Federal Tribunal reviewed the arguments but determined that the employer's appeal did not meet the necessary legal requirements for consideration, leading to the dismissal of the appeal based on insufficient justification.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Employer Appeal Against Employment Termination Damages Award Dismissed for Lack of Substantiation: The employee initially filed a lawsuit against the employer, which was rejected by a lower court. However, the appellate court partially upheld the employee's appeal, ordering the employer to pay a specific amount to the employee. The employer subsequently filed a complaint to the Federal Tribunal, challenging the appellate court's decision. The Federal Tribunal reviewed the arguments but determined that the employer's appeal did not meet the necessary legal requirements for consideration, leading to the dismissal of the appeal based on insufficient justification.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not decided upon due to insufficient substantiation (lack of proper reasoning).
Used to impose the federal court costs on the appellant based on the outcome of the decision not to enter a final ruling.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_118/2010
Urteil vom 1. Dezember 2010
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Widmer.
Verfahrensbeteiligte
X.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
A.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitsstreitigkeit,
Beschwerde gegen das Urteil des
Kantonsgerichts Basel-Landschaft,
Abteilung Zivil- und Strafrecht, vom 31. August 2010.
hat die Präsidentin in Erwägung,
dass das Bezirksgericht Liestal die vom Beschwerdegegner gegen die Beschwerdeführerin angehobene Klage wegen missbräuchlicher Kündigung des Arbeitsverhältnisses mit Urteil vom 16. Juli 2010 abwies;
dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft eine vom Beschwerdegegner gegen dieses Urteil erhobene Appellation am 31. August 2010 teilweise guthiess und die Beschwerdeführerin verpflichtete, dem Beschwerdegegner Fr. 6'388.45 nebst Zins zu 5 % seit 30. November 2009 zu bezahlen;
dass die Beschwerdeführerin gegen diesen Entscheid am 8. November 2010 beim Bundesgericht Beschwerde erhob;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat ( Art. 105 Abs. 1 BGG ) und es die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 105 Abs. 2 BGG ), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat;
dass die vorliegende Beschwerde diesen Begründungsanforderungen nicht genügt, indem die Beschwerdeführerin darin bestreitet, dass sie mit der Kündigung gegen ihre gesetzliche Fürsorge- und Treuepflicht verstossen habe, wobei sie sich auf einen von den tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil abweichenden Sachverhalt beruft, ohne aufzuzeigen, inwiefern die Voraussetzungen für eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz erfüllt sein sollen;
dass somit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );
dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist ( Art. 68 Abs. 1 BGG );
im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 1. Dezember 2010
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Klett Widmer