Landlord v. Tenant: Insufficient Constitutional Complaint Regarding Lease Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute regarding a rental agreement, where the respondent filed a claim against the complainant for an amount of CHF 3,697.50 plus interest. The cantonal court upheld the claim on July 14, 2009, prompting the complainant to challenge this decision at the federal court level on August 19, 2009. However, the federal court determined that the case did not meet the required monetary threshold for civil appeals and lacked any significant legal questions, categorizing it instead as a constitutional complaint. The complainant's submissions were found to be insufficiently substantiated regarding constitutional rights violations, leading the federal court to dismiss the appeal. Additionally, the court imposed costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 74 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 116 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Landlord v. Tenant: Insufficient Constitutional Complaint Regarding Lease Costs: The cantonal court upheld the claim on July 14, 2009, prompting the complainant to challenge this decision at the federal court level on August 19, 2009. However, the federal court determined that the case did not meet the required monetary threshold for civil appeals and lacked any significant legal questions, categorizing it instead as a constitutional complaint. The complainant's submissions were found to be insufficiently substantiated regarding constitutional rights violations, leading the federal court to dismiss the appeal. Additionally, the court imposed costs on the complainant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertThe appeal was not admitted due to insufficient substantiation.
The court costs were imposed on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_110/2009
Urteil vom 22. September 2009
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
X.________ AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Mietvertrag; Räumungskosten,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts des Kantons Zug, Einzelrichter,
vom 14. Juli 2009.
In Erwägung,
dass das Kantonsgericht Zug mit Urteil vom 14. Juli 2009 die von der Beschwerdegegnerin gegen den Beschwerdeführer aus Mietvertrag erhobene Klage im Betrag von Fr. 3'697.50 nebst 5 % Zins seit 6. Juli 2007 guthiess;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 19. August 2009 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, das Urteil des Kantonsgerichts mit Beschwerde beim Bundesgericht anzufechten;
dass eine Beschwerde in Zivilsachen im vorliegenden Fall nicht zulässig ist, weil der erforderliche Streitwert von Fr. 15'000.-- ( Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG ) nicht erreicht wird und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne vom Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass mit einer solchen Beschwerde ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG );
dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG );
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 19. August 2009 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht des Kantons Zug, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. September 2009
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Klett Huguenin