Tenant Appeal of Eviction for Rent Arrears Dismissed by Federal Supreme Court
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a tenant who was ordered to vacate a rental property due to outstanding rent payments. The tenant appealed the eviction decision made by a district court, which was upheld by a higher regional court, affirming that the tenant had failed to provide sufficient grounds to contest the valid termination of the lease. Subsequently, the tenant filed a constitutional complaint with the Federal Tribunal, arguing that their rights were violated. However, the Federal Tribunal ruled that the complaint did not meet the necessary legal requirements for valid claims, leading to the dismissal of the appeal and the imposition of court costs on the tenant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Tenant Appeal of Eviction for Rent Arrears Dismissed by Federal Supreme Court: The tenant appealed the eviction decision made by a district court, which was upheld by a higher regional court, affirming that the tenant had failed to provide sufficient grounds to contest the valid termination of the lease. Subsequently, the tenant filed a constitutional complaint with the Federal Tribunal, arguing that their rights were violated. However, the Federal Tribunal ruled that the complaint did not meet the necessary legal requirements for valid claims, leading to the dismissal of the appeal and the imposition of court costs on the tenant.
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KI-generiertUsed to decide the matter in a simplified proceeding because the appeal did not meet formal requirements.
Used to order the appellant to bear the court costs.
Used to state that the respondent is not entitled to compensation because no expense was incurred.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4D_101/2012
Urteil vom 14. Januar 2013
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
X.________ AG,
handelnd durch Z.________ AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Mieterausweisung,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid
des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 14. November 2012.
Die Präsidentin hat in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Entscheid der Einzelrichterin im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Weinfelden angewiesen wurde, die 4 ½-Zimmer-Wohnung an der J.________-Strasse in I.________ bis spätestens am 13. November 2012, 18.00 Uhr, zu räumen;
dass das Obergericht des Kantons Thurgau diesen Entscheid am 14. November 2012 auf Berufung des Beschwerdeführers hin bestätigte, da der Beschwerdeführer keine Gründe vorbrachte, welche die korrekte Kündigung des Mietverhältnisses seitens der Beschwerdegegnerin in Frage zu stellen vermochten, und namentlich nicht bestritt, dass Mietzinsrückstände bestanden und noch bestehen;
dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid mit Eingabe vom 11. Dezember 2012 beim Bundesgericht Beschwerde erhob;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und detailliert begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, indem der Beschwerdeführer darin keine rechtsgenügend begründeten Rügen gegen den angefochtenen Entscheid erhebt, in denen er darlegen würde, welche Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verletzt haben soll, sondern bloss ausführt, er sei dazu bereit die (rückständigen) Mietzinsen in Raten zu bezahlen;
dass die Gerichtskosten dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist ( Art. 68 Abs. 1 BGG );
im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Januar 2013
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Widmer