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4D_100/2012 KI-generiert

Subsidiary Constitutional Complaint Against Dismissal of Supervisory Complaint and Refusal of Legal Aid Deemed Inadmissible Due to Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 4D_100/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complainant who filed a supervisory complaint against a local peace court regarding costs associated with a reconciliation procedure. The initial decision from the district court was unfavorable, which led the complainant to appeal to the higher court. However, this appeal was also dismissed. Subsequently, the complainant raised a constitutional complaint to the Federal Tribunal, seeking a waiver of court fees for the federal proceedings. The Federal Tribunal determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements, particularly failing to specify how constitutional rights were violated based on the considerations of the lower court's decision. Consequently, the Federal Tribunal chose not to proceed with the complaint and imposed court costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 116 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Subsidiary Constitutional Complaint Against Dismissal of Supervisory Complaint and Refusal of Legal Aid Deemed Inadmissible Due to Lack of Substantiation: The initial decision from the district court was unfavorable, which led the complainant to appeal to the higher court. However, this appeal was also dismissed. Subsequently, the complainant raised a constitutional complaint to the Federal Tribunal, seeking a waiver of court fees for the federal proceedings. The Federal Tribunal determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements, particularly failing to specify how constitutional rights were violated based on the considerations of the lower court's decision. Consequently, the Federal Tribunal chose not to proceed with the complaint and imposed court costs on the complainant.

Schlagwörter

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Aufsichtsbeschwerde ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen unentgeltliche Rechtspflege Rückzug des Rechtsbegehrens Eventualbegehren Beweislosigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not accepted (nicht eingetreten) because it failed to meet the required justification standards.

Art. 64 BGG

The request for free legal aid was rejected because the appeal was hopeless from the outset.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs were imposed on the appellant according to the outcome of the procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4D_100/2012

Urteil vom 9. Januar 2013

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Hurni.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Friedensrichteramt der Stadt Zürich Kreise 7 und 8, Dufourstrasse 35, Postfach, 8034 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Kostenerlass,

Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss

des Obergerichts des Kantons Zürich, Verwaltungskommission, vom 27. Oktober 2012.

In Erwägung,

dass das Bezirksgericht Zürich mit Zirkulationsbeschluss vom 11. September 2012 die vom Beschwerdeführer gegen das Friedensrichteramt Zürich 7 und 8 erhobene Aufsichtsbeschwerde sowie das Gesuch um Erlass der Kosten des Sühneverfahrens GV.2009.00024 abwies;

dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 27. Oktober 2012 die vom Beschwerdeführer gegen den erstinstanzlichen Entscheid eingelegte Aufsichtsbeschwerde abwies;

dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 6. Dezember 2012 datierte Eingabe einreichte, aus der sich ergibt, dass er den Beschluss des Obergerichts mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde anfechten und für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege ersuchen will;

dass das Bundesgericht von Amtes wegen prüft, ob ein Rechtsmittel zulässig ist ( BGE 137 III 417 E. 1; 136 II 101 E. 1, 470 E. 1; 135 III 212 E. 1);

dass mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG );

dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides präzise zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG ; BGE 134 V 138 E. 2.1 S. 143; 133 III 439 E. 3.2 S. 444 mit Hinweis);

dass der Beschwerdeführer zwar diverse Bestimmungen der BV anruft, deren angebliche Verletzung jedoch nicht unter Bezugnahme auf die konkreten Erwägungen der Vorinstanz begründet, sodass nicht erkennbar ist, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die vom Beschwerdeführer genannten Bestimmungen verstossen soll;

dass die Eingabe des Beschwerdeführers die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;

dass die Beschwerde von vornherein aussichtslos war, weshalb das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen ist ( Art. 64 BGG );

dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, Verwaltungskommission, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. Januar 2013

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Klett

Der Gerichtsschreiber: Hurni