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4C.320/2006 KI-generiert

The case involves a dispute related to a property purchase agreement where the defendant appealed against a decision from the Zurich Cantonal Court, which had upheld a prior ruling by the Winterthur District Court

Geschäftsnummer 4C.320/2006
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute related to a property purchase agreement where the defendant appealed against a decision from the Zurich Cantonal Court, which had upheld a prior ruling by the Winterthur District Court. The Zurich Cantonal Court's judgment was subsequently contested, leading to a cassation appeal that successfully annulled the earlier decision and sent the matter back for re-evaluation. Since no further appeal was made against the cassation court's decision within the stipulated time frame, the Federal Tribunal considered the initial appeal as moot and decided to dismiss it while imposing court fees on the defendant.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 156 Abs. 6 OG; The case involves a dispute related to a property purchase agreement where the defendant appealed against a decision from the Zurich Cantonal Court, which had upheld a prior ruling by the Winterthur District Court: Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem OG ( Art. 132 Abs. 1 BGG ).

Schlagwörter

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Nichtigkeit der Kartellvereinbarungen Immobilienvermögen prozessleitende Verfügungen Gegenstandslosigkeit der Überstellung Inaedificatio anfechtbarer Zwischenentscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4C.320/2006 /zga

Beschluss vom 2. November 2007

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Corboz, Präsident,

Bundesrichterin Rottenberg Liatowitsch,

Bundesrichter Kolly,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Parteien

X.________,

Beklagte und Berufungsklägerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bruno Pellegrini,

gegen

Y.________,

Z.________,

Kläger und Berufungsbeklagte,

beide vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Loosli.

Gegenstand

Grundstückkaufvertrag,

Berufung gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 28. Juli 2006.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem OG ( Art. 132 Abs. 1 BGG ).

Das Obergericht des Kantons Zürich wies die von der Beklagten gegen den Entscheid des Bezirksgerichts Winterthur vom 4. August 2005 erhobene Berufung mit Urteil vom 28. Juli 2006 ab. Gegen dieses Urteil reichte die Beklagte Berufung beim Bundesgericht und kantonale Nichtigkeitsbeschwerde ein. Das Kassationsgericht des Kantons Zürich hiess die Nichtigkeitsbeschwerde mit Zirkulationsbeschluss vom 4. September 2007 gut, hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. Juli 2006 auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurück. Der Beschluss des Kassationsgerichts ist innerhalb der Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG nicht mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten worden. Damit kann die beim Bundesgericht eingereichte Berufung als gegenstandslos geworden abgeschrieben werden. Die Gerichtsgebühr ist der Beklagten aufzuerlegen ( Art. 156 Abs. 6 OG ).

Demnach beschliesst das Bundesgericht:

1. Die Berufung wird als gegenstandslos abgeschrieben.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beklagten auferlegt.

3. Dieser Beschluss wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 2. November 2007

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: