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4C.296/2006 KI-generiert

The case involves a dispute concerning an employment contract, specifically regarding a summary dismissal of an employee and a claim of employee poaching

Geschäftsnummer 4C.296/2006
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute concerning an employment contract, specifically regarding a summary dismissal of an employee and a claim of employee poaching. The lower court, the Zurich High Court, had ordered the defendant to pay a sum to the plaintiffs while dismissing the counterclaims. The defendant appealed this decision to the Federal Tribunal, but prior to this, the cantonal Supreme Court accepted a nullity appeal, which vacated the lower court's ruling and remanded the case for reconsideration. Consequently, the Federal Tribunal ruled that the defendant's appeal had become moot and imposed court costs on the defendant.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 156 Abs. 6 OG; The case involves a dispute concerning an employment contract, specifically regarding a summary dismissal of an employee and a claim of employee poaching: Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem OG ( Art. 132 Abs. 1 BGG ).

Schlagwörter

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Arbeitsvertrag fristlose Entlassung Vertragsanfechtung Beendigung des Arbeitsverhältnisses Widerklage Auslegung von Urteilen Schiedsgerichtsbarkeit anfechtbarer Zwischenentscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4C.296/2006 /len

Beschluss vom 26. September 2007

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Corboz, Präsident,

Bundesrichterinnen Rottenberg Liatowitsch, Kiss,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Parteien

X.________ AG,

Beklagte und Berufungsklägerin,

vertreten durch Fürsprecher Dr. Niklaus B. Müller,

gegen

A.________,

B.________,

Kläger und Berufungsbeklagte,

beide vertreten durch Rechtsanwalt Alain Luchsinger.

Gegenstand

Arbeitsvertrag; fristlose Entlassung; Mitarbeiterabwerbung,

Berufung gegen das Urteil des Obergerichts des

Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 13. Juni 2006.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1. Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem OG ( Art. 132 Abs. 1 BGG ).

2. Die Beklagte wurde vom Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 13. Juni 2006 zur Zahlung von Fr. 44'272.90 netto nebst 5 % Zins seit 28. April 1998 an den Kläger 1 verpflichtet. Die Hauptklage des Klägers 2 wurde abgewiesen. Ebenfalls abgewiesen wurden die gegen beide Kläger erhobenen Widerklagen der Beklagten.

Gegen dieses Urteil reichte die Beklagte Berufung beim Bundesgericht und kantonale Nichtigkeitsbeschwerde ein. Das Kassationsgericht des Kantons Zürich hiess die Nichtigkeitsbeschwerde mit Zirkulationsbeschluss vom 10. Juli 2007 gut, hob das Urteil des Obergerichts auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an das Obergericht zurück. Der Beschluss des Kassationsgerichts ist innerhalb der Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG nicht mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten worden. Damit kann die beim Bundesgericht eingereichte Berufung als gegenstandslos geworden abgeschrieben werden. Die Gerichtsgebühr ist der Beklagten aufzuerlegen ( Art. 156 Abs. 6 OG ).

Demnach beschliesst das Bundesgericht:

1. Die Berufung wird als gegenstandslos abgeschrieben.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beklagten auferlegt.

3. Dieser Beschluss wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 26. September 2007

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: