Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Legal Aid Request Review
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a petitioner who filed a lawsuit in April 2014 against two individuals at a cantonal court. The petition for fee exemption due to lack of financial means was denied by the cantonal court in June 2014, citing the futility of the claim. Following this decision, the petitioner appealed to the higher court, which dismissed the appeal in December 2014, except for parts it admitted for review. In February 2015, the petitioner submitted a further appeal to the Federal Court, which addressed the procedural requirements for such appeals. Ultimately, the Federal Court concluded that the appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Legal Aid Request Review: The petition for fee exemption due to lack of financial means was denied by the cantonal court in June 2014, citing the futility of the claim. Following this decision, the petitioner appealed to the higher court, which dismissed the appeal in December 2014, except for parts it admitted for review. In February 2015, the petitioner submitted a further appeal to the Federal Court, which addressed the procedural requirements for such appeals. Ultimately, the Federal Court concluded that the appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration.
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KI-generiertThe appeal was dismissed via simplified procedure because the submission did not meet the reasoning requirements (Art. 42 BGG/Art. 106 Abs. 2 BGG).
The costs of the proceedings were imposed on the appellant.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_94/2015
Urteil vom 25. Februar 2015
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Kiss, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Nidwalden,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Unentgeltliche Rechtspflege,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Nidwalden vom 11. Dezember 2014.
In Erwägung,
dass der Beschwerdeführer am 23. April 2014 beim Kantonsgericht Nidwalden eine Klage gegen B.________ und C.________einreichte;
dass sein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege vom Kantonsgericht mit Urteil vom 13. Juni 2014 wegen Aussichtslosigkeit der Klage abgewiesen wurde;
dass der Beschwerdeführer an das Obergericht des Kantons Nidwalden gelangte, das seine Beschwerde mit Entscheid vom 11. Dezember 2014 abwies, soweit es darauf eintrat;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 6. Februar 2015 datierte Rechtsschrift einreichte, in der er erklärte, den Entscheid des Obergerichts mit Beschwerde anzufechten;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Begründung in der Rechtsschrift selbst enthalten sein muss, weshalb blosse Verweise auf Eingaben im kantonalen Verfahren unbeachtlich sind ( BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 400);
dass die Rechtsschrift vom 6. Februar 2015 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Nidwalden schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. Februar 2015
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Kiss
Der Gerichtsschreiber: Huguenin