Claimant's Appeal Against Cost Advance Order Deemed Inadmissible Due to Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute where the applicant sought a legal declaration against the respondent regarding a breach of duty associated with a report submitted to a court. The initial claim was dismissed by a district court, and the applicant subsequently appealed to a higher court while requesting free legal assistance. The president of the higher court denied the request and instructed the applicant to pay a cost advance within a specified timeframe to proceed with the appeal. The applicant then challenged this decision at the federal court level, but the submission did not meet the necessary legal requirements for consideration. Consequently, the federal court decided not to address the appeal due to insufficient justification, while also opting not to impose court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 398 OR, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant's Appeal Against Cost Advance Order Deemed Inadmissible Due to Lack of Substantiation: The initial claim was dismissed by a district court, and the applicant subsequently appealed to a higher court while requesting free legal assistance. The president of the higher court denied the request and instructed the applicant to pay a cost advance within a specified timeframe to proceed with the appeal. The applicant then challenged this decision at the federal court level, but the submission did not meet the necessary legal requirements for consideration. Consequently, the federal court decided not to address the appeal due to insufficient justification, while also opting not to impose court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted due to insufficient reasoning.
The court decided not to levy judicial costs under the given circumstances.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
4A_9/2008 /len
Urteil vom 4. Februar 2008
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Auftrag,
Beschwerde gegen den Entscheid des Präsidenten
des Obergerichts des Kantons Thurgau
vom 12. Oktober 2007.
In Erwägung,
dass das Bezirksgericht Kreuzlingen die Klage des Beschwerdeführers auf Feststellung, dass der Beschwerdegegner mit seinem Gutachten vom 6. Juli 2005 an das Kreisgericht Rorschach die Sorgfaltspflicht gemäss Art. 398 OR und Art. 399 Ziff. 2 und 3 OR verletzt habe, mit Urteil vom 10. Mai/4. September 2006 abwies, soweit es darauf eintrat;
dass der Beschwerdeführer dieses Urteil mit Berufung anfocht und ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege samt Rechtsbeistand stellte;
dass der Präsident des Obergerichts des Kantons Thurgau das Gesuch des Beschwerdeführers mit Verfügung vom 12. Oktober 2007 abwies und diesen aufforderte, innert 20 Tagen für das Berufungsverfahren einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu leisten, ansonsten auf die Berufung nicht eingetreten werde;
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 4. Januar 2008 beim Bundesgericht erklärte, die Verfügung des Obergerichtspräsidenten vom 12. Oktober 2007 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wobei eine allfällige Verletzung der Grundrechte oder kantonaler Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden ( Art. 106 Abs. 2 BGG );
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 4. Januar 2008 diesen Anforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, weshalb auf seine Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG );
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Präsidenten des Obergerichts des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. Februar 2008
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Corboz Huguenin