Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4A_8/2007 KI-generiert

Appeal Dismissed for Untimely Filing

Geschäftsnummer 4A_8/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a civil dispute regarding rental and eviction issues, where the complainant appealed a decision made by a lower court concerning a request for eviction. The lower court's ruling was characterized by its summary procedure and was ultimately upheld by a regional court. The complainant subsequently filed an appeal to the Federal Court, aiming to have the regional court's decision overturned. However, the appeal was found to be submitted after the designated 30-day deadline following the delivery of the lower court's decision, resulting in the Federal Court rejecting the appeal on procedural grounds.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 44 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG; Appeal Dismissed for Untimely Filing: The lower court's ruling was characterized by its summary procedure and was ultimately upheld by a regional court. The complainant subsequently filed an appeal to the Federal Court, aiming to have the regional court's decision overturned. However, the appeal was found to be submitted after the designated 30-day deadline following the delivery of the lower court's decision, resulting in the Federal Court rejecting the appeal on procedural grounds.

Schlagwörter

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verspätete Einreichung Räumungsbefehl gesetzliche Frist verspätete Kündigung Verspätungsausschluss Rückzug des Rechtsbegehrens

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The court decided the matter using the simplified procedure stipulated by this article.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court ordered the appellant to pay the court costs based on this provision because the appeal was not accepted.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4A_8/2007 /len

Urteil vom 16. März 2007

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Corboz, Präsident,

Gerichtsschreiber Huguenin.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Erbengemeinschaft Y.________, bestehend aus:

1. A.________,

2. B.________,

3. C.________,

4. D.________,

5. E.________,

Beschwerdegegner,

alle vertreten durch Rechtsanwalt Cornel Tanno,

Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer.

Gegenstand

Miete, Ausweisung,

Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer,

vom 9. Januar 2007.

Der Präsident hat in Erwägung,

dass das Obergericht des Kantons Zürich den vom Beschwerdeführer gegen die Verfügung des Einzelrichters im summarischen Verfahren (Audienz) des Bezirkes Zürich vom 9. November 2006 eingereichten Rekurs mit Beschluss vom 9. Januar 2007 abwies;

dass der Beschwerdeführer gegen den Beschluss des Obergerichts beim Bundesgericht Beschwerde einreichte mit dem Hauptantrag, diesen Beschluss aufzuheben;

dass der angefochtene Entscheid nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb die Beschwerde des Beschwerdeführers aufgrund des BGG zu beurteilen ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG );

dass sowohl die Beschwerde in Zivilsachen ( Art. 72 ff. BGG ) wie auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ( Art. 113 ff. BGG ) innerhalb von dreissig Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheides beim Bundesgericht eingereicht werden müssen ( Art. 100 Abs. 1 BGG );

dass der als Gerichtsurkunde mit der Post zugestellte Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 9. Januar 2007 gemäss Empfangsbestätigung am 17. Januar 2007 entgegen genommen worden ist;

dass die dreissigtägige Beschwerdefrist damit am 18. Januar 2007 zu laufen begonnen hat ( Art. 44 Abs. 1 BGG ) und am 16. Februar 2007 abgelaufen ist;

dass der Beschwerdeführer die vom 19. Februar 2007 datierte Beschwerdeschrift gemäss Poststempel an diesem Tag der Schweizerischen Post übergeben hat;

dass der Beschwerdeführer demnach die dreissigtägige Beschwerdefrist nicht eingehalten hat, weshalb auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden kann;

dass die Gerichtsgebühr dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 16. März 2007

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: