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4A_696/2011 KI-generiert

Claimant Denied Legal Aid for Reconciliation Request Due to Insufficient Substantiation of Appeal

Geschäftsnummer 4A_696/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a petitioner who filed a claim for a substantial amount against a named entity and simultaneously requested free legal assistance from the Cantonal Court. The initial request for legal aid was rejected due to insufficient proof of need and lack of likely success for the claim. This decision was upheld by the Cantonal Court upon appeal. The petitioner subsequently filed a complaint to the Federal Tribunal, but the tribunal found that the complaint lacked adequate justification and primarily expressed general dissatisfaction with the Swiss legal system, leading to a decision not to address the appeal. The tribunal also ruled that no court fees would be imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Claimant Denied Legal Aid for Reconciliation Request Due to Insufficient Substantiation of Appeal: The initial request for legal aid was rejected due to insufficient proof of need and lack of likely success for the claim. This decision was upheld by the Cantonal Court upon appeal. The petitioner subsequently filed a complaint to the Federal Tribunal, but the tribunal found that the complaint lacked adequate justification and primarily expressed general dissatisfaction with the Swiss legal system, leading to a decision not to address the appeal. The tribunal also ruled that no court fees would be imposed.

Schlagwörter

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unentgeltliche Rechtspflege Rechtssysteme Friedensrichteramt Rüge verfassungsmässiger Rechte E-Justice Beweislosigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to decide the case using the simplified procedure because the appeal lacked sufficient grounds.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used to waive the collection of court fees due to the exceptional circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

4A_696/2011

Urteil vom 29. November 2011

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Klett, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Widmer.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer,

Hirschengraben 15, Postfach 2401, 8021 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

unentgeltliche Rechtspflege,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 18. Oktober 2011.

Die Präsidentin hat in Erwägung,

dass der Beschwerdeführer beim Friedensrichteramt A.________ mit Schlichtungsgesuch vom 20. August 2011 eine Forderung in der Höhe von Fr. 30 Mio. gegen die "X.________ @ Z.________" stellte und bereits am 30. Juli 2011 beim Obergerichtspräsidenten des Kantons Zürich ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gestellt hatte;

dass der Obergerichtspräsident dieses Gesuch mit Urteil vom 26. September 2011 mangels Beleg der Bedürftigkeit und mangels Erfolgsaussichten der Klage abwies;

dass das Obergericht des Kantons Zürich eine vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 18. Oktober 2011 abwies;

dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid mit Eingabe vom 7. November 2011 beim Bundesgericht Beschwerde erhob;

dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG );

dass die Eingabe vom 7. November 2011 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, indem der Beschwerdeführer keine Rügen gegen den angefochtenen Entscheid des Obergerichts erhebt, die den genannten Begründungsanforderungen genügen würden, sondern im Wesentlichen bloss allgemeine Kritik am schweizerischen Rechtssystem übt;

dass somit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist;

dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);

im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 29. November 2011

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Klett

Der Gerichtsschreiber: Widmer